Erhard busek krank

Erhard busek krank/Erhard Buseks Vater war Ingenieur und Baumeister, seine Mutter stammte aus einer Handwerkerfamilie. Erhard selbst war Sohn eines Ingenieurs und Baumeisters. Die römisch-katholische Erziehung, die er von seiner Familie hatte, war etwas, das er bis an sein Lebensende mit sich trug.

Erhard busek krank > Bei Francois Mitterrand wurde Prostatakrebs und Metastasen in beiden Oberschenkeln festgestellt, als die Diagnose gestellt wurde.

Seit seiner Kindheit engagiert er sich aktiv in der katholischen Kirche, dient als Ministrant, nimmt an Aktivitäten katholischer Jugendgruppen teil und ist Mitglied der katholischen Jugend.

Erhard busek krank
Erhard busek krank

Er erhielt seine Sekundarschulbildung am Doblinger Gymnasium in Wien, Österreich, und erhielt 1959 eine hervorragende Note bei seiner Reifeprüfung. Nach erfolgreichem Abschluss seines Studiums der Rechtswissenschaften an der Universität Wien, wo ihm der akademische Grad eines Dr. iur.

begann er seine Karriere in der Politik als zweiter Klubsekretär der ÖVP im Parlament. Von 1969 bis 1972 war er stellvertretender Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes und von 1972 bis 1976 dessen Generalsekretär.

In der Zeit als Bundeskanzler von Österreich wurde Bruno Kreisky 1975/76 zum Generalsekretär der ÖVP gewählt [3]. 1976 wechselte er dann zur Wiener Landespartei, der er zu Beginn der Umweltschutzbewegung ein grünes Image verlieh. [Zitat erforderlich] (“bunte Vögel”).

Zwischen den Jahren 1978 und 1987 bekleidete er neben seiner Tätigkeit als Landesvorsitzender der Wiener ÖVP bis 1989 die Ämter des Vizebürgermeisters und des Vizehauptmanns der Stadt Wien.

Unter der Führung von Bundeskanzler Franz Vranitzky (SPÖ) erhielt Busek im Jahr 1989 das Amt des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung in der österreichischen Bundesregierung. Nach dem Ende der Amtszeit von Josef Riegler als Bundesvorsitzender der ÖVP im Jahr 1991 wurde er es gewählt, um diese Rolle zu übernehmen.

Als Bundesparteivorsitzender war Busek, wie viele seiner Vorgänger vor ihm, auch an der Spitze der Regierung tätig. In der Großen Koalition mit der SPÖ war er von 1991 bis 1995 Vizekanzler. Gleichzeitig bekleidete er auch die Ämter des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung (bis 1994) und des Bundesministers für Bildung und Kultur (1994). -1995).

Die Politik steht unter großem Druck, auch unter öffentlichem Druck. Für jemanden, der den starken Mann spielen will, ist mit Krankheit nicht unbedingt zu rechnen.

Und Politiker nähern sich dem Thema auf unterschiedliche Weise. In Bezug auf Josef Pröll sei keinerlei Versuch unternommen worden, irgendwelche Informationen zu verschleiern. Die Öffentlichkeit wurde auf die entscheidenden Informationen aufmerksam gemacht, aber die anderen Details wurden vertraulich behandelt. Darüber hinaus wurde dies allgemein anerkannt.

Das war jedoch nicht immer so. In nicht allzu ferner Vergangenheit versteckten prominente Führer ihre Krankheiten oft vor der Öffentlichkeit. Der neu gewählte französische Präsident Francois Mitterrand erhielt nur wenige Monate nach seinem Wahlsieg 1981 die Nachricht, dass er an Prostatakrebs erkrankt sei; Metastasen waren bereits in seinen Knochen vorhanden. Es wurde ein Dekret erlassen, das höchste Diskretion forderte.

Und es herrschte Konsens zwischen allen Parteien. Obwohl die Ärzte ihm zum Zeitpunkt seiner Diagnose eine maximale Lebenserwartung von drei Jahren gaben, erhielt Mitterrand eine verdeckte Behandlung, und infolgedessen überlebte er nicht nur weitere 15 Jahre, sondern diente auch als Präsident der Republik Frankreich bis 1995. Die Franzosen erfuhren erst Anfang der 1990er Jahre von der Mitterrand-Krankheit, als sie nach und nach öffentlich bekannt wurde.

Erhard busek krank

Die regierenden Sozialisten, die die Stadt zwar effizient führten, aber wenig innovativ waren, wurden von einem Ideenfeuerwerk, das auf das Rathaus niederprasselte, ins Schwitzen gebracht. Buseks viele Ideen und Pläne wurden von Bürgermeister Leopold Gratz, vor allem aber von seinem Nachfolger Helmut Zilk und seinem Finanzrat Hans Mayr aufgegriffen und in die Tat umgesetzt. Busek war für den Großteil dieser Errungenschaften verantwortlich. Wien wurde weltoffener, zeitgemäßer, lebendiger.

Die Bemühungen, die Erhard Busek in die Politik auf lokaler Ebene investierte, zahlten sich für die Partei aus. 1978 war das Jahr, in dem die Wiener ÖVP mit 33,8 Prozent der Stimmen wieder einen Vizebürgermeister mit dem Amt des Parteivorsitzenden stellte. 1983 gelang es der Partei, 37 von 100 möglichen Mandaten zu gewinnen. Die Situation hingegen begann sich nach diesem Zeitpunkt (ziemlich schnell) zu verschlechtern.

Es ist unmöglich, Erhard Busek von einem Teil der Schuld am Sturz der ÖVP der Stadt freizusprechen. Weil er es versäumt hatte, die Staatspartei zu modernisieren, wozu auch der Abbau eingefahrener Strukturen und die Erneuerung ihrer veralteten Maschinerie gehörten, oder weil er es versäumt hatte.

Eine große Anzahl von Beamten war entweder nicht in der Lage oder wollte sich dem progressiven Rat des Vorsitzenden nicht anschließenAktion. Sie konnten die Ansichten Erhard Buseks nicht nachvollziehen, waren mit seinen Standpunkten nicht einverstanden, erlebten Ausgrenzungsgefühle und erlitten einen Schaden in ihrem Selbstwertgefühl.

Erhard Busek hatte eine schlechte Kommunikation mit der Basis, hatte regelmäßig keine Geduld und strahlte eine arrogante Atmosphäre aus. Buseks Gegner missachteten ihn zunächst, reichten ihm aber bald darauf die Rechnung, als die ÖVP bei den Kommunalwahlen 1987 verlor und das Amt des stellvertretenden Bürgermeisters verlor.

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