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Rudy Giovannini Kinder

by celebzinfo
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Rudy Giovannini Kinder/Seine Ausbildung im klassischen Gesang absolvierte er an den Konservatorien in Bozen und Verona, sowie bei Maestro Arrigo Pola in Modena. Maestro Pola war auch der Lehrer von Luciano Pavarotti.

Rudy Giovannini Kinder > Im Jahr 2010 wurde der Öffentlichkeit bekannt, dass Belsy und Florian Fesl sowohl in ihrem musikalischen als auch in ihrem persönlichen Leben eine Beziehung sind.

Im Jahr 2000 gelang Giovannini der Durchbruch, als er mit dem Titel Amore, Amore den dritten Platz in der Anfängerkategorie des Grand Prix der Volksmusik belegte. Mit Donna della Raspa konnte er im Jahr 2002 in Meran den gleichen Erfolg erzielen.

Rudy Giovannini Kinder
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2006 gewann er den Grand Prix der Volksmusik in München mit dem Lied Salve Regina, unterstützt von Belsy und dem Coro Monti Pallidi. Diese Leistung gilt als die bedeutendste Leistung seiner Karriere. Giovannini ist deutscher Muttersprachler, Belsy spricht Ladinisch (obwohl er in Indien geboren und von einer Grödner Familie adoptiert wurde), und der Chor, mit ihm selbst und den meisten seiner Mitglieder Italiener, stammt aus Leifers.

Alle drei Volksgruppen Südtirols trugen zum Gelingen bei. Beim Grand Prix der Volksmusik war dies der vierte Triumph für Südtirol insgesamt und auch der dritte Sieg in Folge.

Rudy Giovannini, der 1966 als Rudi in Bozen geboren wurde, hat gesagt, dass die Musik der Motor seiner Existenz ist. Nach Beginn seiner Gesangskarriere im Kirchenchor wurde er schließlich Mitglied einer Rockband und nahm anschließend klassischen Gesangsunterricht. 2006 spielte Giovannini zusammen mit der Sängerin Belsy und dem Coro Monti Pallidi den Song „Salve Regina“ ein, der zu seiner bisher erfolgreichsten Aufnahme wurde und ihm drei Bergkristalle beim Grand Prix für Volksmusik einbrachte.

Nachdem er seine musikalische Karriere als Sänger in einem Kirchenchor begonnen hatte, wurde der Fanliebling schließlich Mitglied einer Rockband. Die Entscheidung für den klassischen Gesang traf er nach dem Opernbesuch, der ihn stark geprägt hat.

Er tat dies, um später selbst Unterhaltungsmusik zu finden. Auch heute noch zeichnet er sich durch seine Vielseitigkeit aus, weshalb er sich zu einem Entertainer und Stimmungsmacher entwickelt hat, der ohne extravagante Showeffekte sein Publikum in Minutenschnelle mitreißt.

Beim Grand Prix der Volksmusik trat erstmals der Unterhaltungsmusiker Rudy Giovannini ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Mit je drei Bergkristallen in den Kategorien Sänger und Autor ist er der erfolgreichste Teilnehmer in der gesamten 20-jährigen Geschichte des Wettbewerbs.

In den letzten Jahren hat er sein Repertoire weg von der Volksmusik hin zu kommerziell erfolgreicheren Liedern verlagert. Rudy Giovannini hingegen mag es nicht, zwischen den vielen Musikrichtungen zu diskriminieren; Vielmehr konzentriert er sich hauptsächlich darauf, schöne Melodien und ansprechende Texte zu kreieren.

Der Südtiroler wird europaweit immer bekannter. Wo ihm einmal die Spielberechtigung erteilt wurde, wird er dort immer freudig empfangen, denn der Veranstalter darf sich dabei stets auf größere und gefülltere Hallen und begeisterte Menschen freuen.

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Sobald Sie zu einer Aufführung gehen, entwickeln Sie eine “Sucht”, zu anderen zu gehen, weshalb so viele von Rudy Giovanninis engen Freunden beträchtliche Entfernungen zurücklegen, um ihm bei seiner Aufführung zuzusehen.

Rudy Giovannini ist jemand, der jeden ansprechen wird, der gerne wunderbare Musik hört und darüber lacht.

Luciano Pavarotti ist in einer diesbezüglichen Anmerkung nicht ganz unschuldig an Rudys Ausflug in die Welt der Volksmusik: Mit der Aussage: „Es gibt keine Musik erster oder zweiter Klasse, es gibt nur gute oder schlechte Musik und was du machen willst, ist schön Musik”, sagte er, was Fans der Volksmusik schon lange wussten und beseitigte damit Rudy Giovanninis letzte Zweifel am Mut zum Wechsel von der Klassik zur Unterhaltungsmusik.

Und als Südtirol im Jahr 2000 zum ersten Mal als eigenes Land am Grand Prix der Volksmusik teilnahm, war der sympathische Tenor schon dabei und erreichte mit seinem Lied „Amore, amore“ prompt den dritten Platz im internationalen Finale. Doch das war erst der Anfang, denn 2002 gelang ihm mit dem Stück „Donna della Raspa“ ein weiterer Erfolg.

Im August 2006 qualifizierte er sich erneut für die Endrunde des Grand Prix der Volksmusik, diesmal mit Belsy. Sie brachten den Bergkristall das dritte Jahr in Folge zurück nach Südtirol, da ihr gemeinsamer Song „Salve Regina“ von allen Nationen die meisten Punkte erhielt.

Er konnte viele weitere Ehrungen entgegennehmen, wie die „Meraner Rose in Gold“ 2004 als „beliebtester Sänger Südtirols“, den „Herbert-Roth-Preis“ 2005 als erfolgreichster Tenor der Volksmusik, und mehrfach zum König der Musiker in der „Achims Hitparade“ (MDR) gekürt. gewählt. Im Juli 2006 gelang ihm sogar ein Rekord: 72 Prozent der abgegebenen Stimmen gingen auf seine Darbietung des schönen Liedes „La Montanara“, eine Quote, die noch nie jemand zuvor erreicht hatte.

Rudi Giovannini wurde von der Jury bei der erstmaligen Verleihung dieses Preises in Südtirol im Jahr 2007 zum verdientesten Preisträger gekürt. In diesem Jahr wurde das „Bergecho“ verliehen.

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