Lutz Meschke Frau

Lutz Meschke Frau/Der Vertrag von Lutz Meschke als Finanzvorstand und kstellvertretender Vorstandsvorsitzender der Porsche AG wurde verlängert. Im heutigen Markt ist eine Laufzeit von fünf Jahren oder mehr eher selten. Aus diesem Grund gilt es als besonders hohes Vertrauen der Familien von Porsche und Piech.

Lutz Meschke Frau <Der Sportwagenhersteller Porsche hat den Vertrag mit Finanzvorstand Lutz Meschke um fünf Jahre verlängert. Das teilte der zum VW-Konzern gehörende Hersteller am Montag in Stuttgart mit. Der 55-Jährige ist seit 2009 Mitglied des Vorstands der Porsche AG und wurde 2015 stellvertretender Vorstandsvorsitzender.

„Lutz Meschke treibt Digitalisierung und M&A-Aktivitäten konsequent voran und macht Porsche gleichzeitig im Finanzbereich zukunftsfähig“, sagt Wolfgang Porsche, Aufsichtsratsvorsitzender Porsche. „Porsche wird dank Lutz Meschke in allen Bereichen zukunftsorientierter.“ Damit trägt er maßgeblich zum Ansehen von Porsche als einem der umsatzstärksten Fahrzeughersteller der Welt bei.

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Dass der 55-jährige Diplom-Kaufmann das besondere Vertrauen der Familie genießt, zeigt sich spätestens seit Sommer 2020, als er in den Vorstand der übergeordneten Familienholding Porsche SE berufen wurde. Mit anderen Worten, die Familie weiß schon seit geraumer Zeit, dass sie auf ihn vertrauen kann. Die Marken der Familie, darunter auch der Sportwagenhersteller Porsche AG, stehen alle unter dem Dach der Holding, die die Aktienmehrheit des Volkswagen Konzerns kontrolliert.

Hinter den Kulissen der fünfjährigen Vertragsverlängerung ist jedoch höchstwahrscheinlich noch mehr los. Oliver Blume, der derzeitige Vorstandsvorsitzende von Porsche, wurde als möglicher Nachfolger von Herbert Diess, dem derzeitigen Vorstandsvorsitzenden von Volkswagen (VW), erwähnt. Sollte Blume eines Tages zum Konzernchef aufsteigen, könnte Meschke sofort einspringen und die Rolle bei Porsche übernehmen.

Darüber hinaus stimmte der Porsche-Vorstand einer Verlängerung der Amtszeit von Manfred Doss um weitere fünf Jahre zu. Zusätzlich zu seinen Aufgaben in den Rechts- und Compliance-Bereichen der Organisation fungiert er auch als General Counsel und Chief Legal Officer für das Unternehmen. Die Familien Porsche und Piech besitzen derzeit 53,3 % der Aktien des Unternehmens, nachdem sie kürzlich ihre Beteiligung an dem Wolfsburger Autohersteller erhöht haben. Dieser Anstieg war eine relativ neue Entwicklung.

Allerdings arbeitet PSE seit langem daran, seine Vermögenswerte durch Investitionen in andere Technologieunternehmen zu diversifizieren. Im Jahr 2017 schloss die Porsche SE die Übernahme des Softwareunternehmens PTV Planung Transport Verkehr AG mit Sitz in Karlsruhe ab. In den Vereinigten Staaten von Amerika werden Minderheitsbeteiligungen am Technologieunternehmen Inrix sowie an zwei weiteren auf 3D-Druck spezialisierten Unternehmen gehalten.

Bis heute wurden keine weiteren potenziellen Ziele entdeckt. Zuletzt war Meschke am Ausbau des Beteiligungsmanagements von Porsche beteiligt und hat das Projekt mitgestaltet. Neben dem Venture-Capital-Fonds investiert Porsche jährlich bis zu 150 Millionen Euro in aufstrebende Unternehmen, die an der Spitze der Innovation stehen. Um sicherzustellen, dass der Kern der Organisation Zugang zu den neuesten Trends hat.

Das Folgende ist eine Zusammenfassung der Aktivitäten der Organisation, die die Beschreibung von Technologie und Geschäftskonzepten umfasst. Die Vereinigten Staaten, Israel und China machen zusammen den größten Teil des Investmentmarktes aus. Auch die Europäische Union ist ein wichtiger Akteur. Unabhängig davon, wem die Porsche SE in Zukunft gehört, werden die drei Vorstandsmitglieder des Unternehmens weiterhin in ihren derzeitigen Funktionen tätig sein.

Lutz Meschke Frau

Lutz Meschke begann sein Berufsleben 1991 als Revisionsassistent bei KPMG, wo er zuletzt Revisionsleiter wurde. Danach arbeitete er als Manager in Mailand für eine der Big Four Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Italien). 1999 zog Meschke zurück nach Deutschland und begann seine Tätigkeit bei Hugo Boss, wo er die Abteilung Konzernkonsolidierung leitete.

2001 wechselte er zur Porsche AG, wo sich Meschke in den Führungspositionen im Rechnungswesen und Controlling hocharbeitete. 2009 wurde er zum Finanzvorstand in den Porsche-Vorstand befördert. Dort leitet er die Ressorts Finanzen und Informationstechnologie. Darüber hinaus wurde Meschke 2015 zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden befördert. Darüber hinaus wird er im Jahr 2020 für eine Position im Vorstand der Porsche Automobil Holding SE gewählt. In dieser Funktion ist er für die Verwaltung der Beteiligungen zuständig.

Zuletzt schloss die Porsche SE 2017 die Übernahme der PTV Planung Transport Verkehr AG aus Karlsruhe ab, einem Unternehmen, das auf die Entwicklung von Software für das Verkehrsmanagement spezialisiert ist. Darüber hinaus ist die Holding Minderheitsgesellschafter am amerikanischen Technologieunternehmen Inrix sowie an zwei weiteren amerikanischen Unternehmen, die sich auf den 3D-Druck konzentrieren. Alle diese Unternehmen befinden sich in den Vereinigten Staaten. Möglicherweise gibt es weitere Akquisitionskandidaten, die derzeit noch nicht bekannt sind.

In den vergangenen Jahren hat Meschke die Beteiligung der Porsche AG maßgeblich gestärkt

Immobilienverwaltung. Porsche investiert jährlich bis zu 150 Millionen Euro in neue und aufstrebende Unternehmen sowie Venture-Capital-Gesellschaften. Diese Investitionen werden hauptsächlich in den Vereinigten Staaten getätigt. Das Unternehmen behauptet, dass die Geschäfte mit der Absicht durchgeführt werden, Zugang zu aufkommenden Trends, neuen Technologien und Geschäftsmodellen zu erhalten, die alle über den Rahmen der primären Tätigkeit des Sportwagenherstellers hinausgehen. Neben Europa machen die Vereinigten Staaten von Amerika, Israel und China den Großteil der Investmentbranche aus.

Batterieelektrische Autos (BEVs) und Sport Utility Vehicles (SUVs) dürften laut Porsche in den kommenden Jahren die wichtigsten Wachstumstreiber in der Luxusautoindustrie sein, das Expertenstudien zitiert, die eine gesunde Entwicklung für den Luxusautomarkt in erwarten die kommenden Jahre. Dies deutet darauf hin, dass Porsche aktiv in Marktnischen agiert, die das Potenzial für eine erhebliche Expansion in den kommenden Jahren haben. Wir sind in einer hervorragenden Position, um von den Auswirkungen dieser Veränderungen zu profitieren.

Porsche ist laut Finanzvorstand Meschke sowohl auf dem Markt für sportliche SUVs als auch auf dem Markt für vollelektrische Premium-Automobile eine dominierende Kraft. Beim Thema Exklusivität schafft es das Stuttgarter Unternehmen sogar, dank der exklusiven Kundschaft, die Porsche anzieht, ein entscheidendes Umsatzvolumen zu erzielen. Beispielsweise verkauft die Volumenmarke Seat/Cupra knapp 200.000 Einheiten mehr als die Konkurrenz.

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