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Günter Wewel Verstorben

by celebzinfo
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Günter Wewel Verstorben/Der im Sauerland geborene Günter Wewel absolvierte nach seinem Abitur seine erste Ausbildung zum Beamten bei der Bundesbahn. Danach beendete er sein Studium als Opernsänger an der Musikhochschule in Dortmund. Nach seinem Abschluss sang er in über 80 Opernaufführungen an verschiedenen Opernhäusern, darunter die Rolle des Sarastro in Mozarts „Zauberflöte“ und des Daland in Wagners „Der fliegende Holländer“.

Günter Wewel Verstorben <Einem breiten Publikum ist der Kammersänger Günter Wewel vor allem durch seine Moderation der TV-Sendung „Kein Schöner Land“ bekannt. Er absolvierte eine Opernausbildung an der Hochschule für Musik in Dortmund. 1989 erhielt er den Kammersängertitel. Günter Wewel Seiten, Profil, Kurzbiografie etc. nnv – Die offizielle Günter Wewel Homepage Filme Günter Wewel Filme nnv

Mitte der 1980er-Jahre sang er die Rolle des Landgrafen Hermann am Saarländischen Staatstheater in Saarbrücken mit dem Ziel, eine Aufnahme der Oper „Tannhäuser und der Wartburg-Sängerkrieg“ fertigzustellen. 1989 wurde ihm der Kammersängertitel verliehen.

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Günter Wewel war von 1989 bis 2007 Moderator der Fernsehsendung Kein schöner Land, einer musikalischen Varietéshow; Die Sendung wurde im deutschen Fernsehen ausgestrahlt. Die vom Saarland Radio erstellte Sendereihe bestand aus über 150 Folgen, die während ihrer Laufzeit sporadisch ausgestrahlt wurden. Günter Wewel führte seine Besucher europaweit in verschiedene Länder und Regionen, wo ihnen Menschen, Landschaften und Traditionen gezeigt wurden.

Der musikalische Teil der Veranstaltung umfasste eine Vielzahl von Stilrichtungen, die von traditioneller Folklore bis hin zu Hits aus der Popmusik und leichter klassischer Musik reichten. Wewel war auch dafür verantwortlich, regelmäßig Melodien beizusteuern.

Neben den Operntiteln, die er aufgenommen hat, hat er auch eine große Anzahl populärer Melodien und Volkslieder aufgenommen. Seit 1959 sind er und seine Frau miteinander verheiratet. Gisela Wewel ist am 20. September 2014 verstorben; Sie war 76 Jahre alt, als sie es tat.

2013 erhielt das Paar eine Warnung, dass ihr Haus durch Bombenangriffe zerstört würde. Der Erpresser wurde bei einem fingierten Geldgeschäft gefasst und zu eineinhalb Jahren Haft verurteilt.

Nach seinem Abschluss trat er in über 80 Opern (darunter die Rolle des Sarastro in Mozarts Die Zauberflöte und Daland in Wagners Der fliegende Holländer) an verschiedenen Opernhäusern in verschiedenen Teilen der Welt auf.

Mitte der 1980er-Jahre verkörperte er die Partie des Landgrafen Hermann in einer Aufnahme der Oper Tannhäuser und des Wartburg-Sängerkrieges für das Saarländische Staatstheater Saarbrücken. Die Oper wurde von den Wartburg Singers aufgeführt. Die CD enthielt eine ungekürzte Wiedergabe der Oper in ihrer Gesamtheit. 1989 wurde ihm der Kammersänger als Zeichen der Anerkennung für seine Verdienste um die Musik überreicht.

Danach wurde er Student an der Musikhochschule Dortmund, wo er Opernwissenschaft studierte. Nach Abschluss seiner Ausbildung trat er in rund 80 Opern auf und übernahm Partien wie Daland in Wagners „Der fliegende Holländer“ und Sarastro in Mozarts „Die Zauberflöte“.

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Mitte der 1980er Jahre erhielt er vom Saarländischen Staatstheater Saarbrücken den Auftrag, eine Gesamtproduktion von Tannhäuser und der Sängerkrieg auf der Wartburg aufzunehmen. In dieser Funktion nannte man ihn Landgraf Hermann.

Nach Abschluss seiner Schulzeit trat er in mehr als achtzig Opern an einer Vielzahl von Opernhäusern auf der ganzen Welt auf. Sarastro in Mozarts „Zauberflöte“ und Daland in Wagners „Fliegender Holländer“ sind zwei der berühmtesten Rollen, die er je in einer Oper gespielt hat.

In den 1980er Jahren trat er für den Standort Saarbrücken des Saarländischen Staatstheaters als Landgraf Hermann in einer Aufnahme von „Tannhäuser und der Sängerkrieg auf der Wartburg“ auf. 1989 begann er erstmals als Sänger in verschiedenen kleinen Gruppen aufzutreten.

Kein schon Land war eine Musik-Varieté-Sendung, die zwischen 1989 und 2007 im Fernsehen ausgestrahlt wurde. Günter Wewel fungierte während der gesamten Laufzeit als Moderator der Sendung. Der Saarländische Rundfunk zeichnete für die Erstellung von rund 150 Folgen einer nur sporadisch ausgestrahlten Serie verantwortlich.

Instinktiv tut Günter Wewel das Richtige; er verlässt den friedhof immer noch fassungslos und steuert auf sein fahrzeug zu. Die Dame verfolgt ihn jedoch und versucht, ihm die teure Armbanduhr abzunehmen, die er trägt. Zum Glück ist der Sänger nicht allein an diesem Ort. Mit ihm seine neue Freundin Ulla, die zusammen mit einem Kumpel dabei hilft, die Dame von ihm wegzubekommen, als sie neben dem Fahrzeug stehen.

Noch heute, viele Tage später, spürt Wewel die Auswirkungen des Schocks bis in die Knochen.

Wenn er in den kommenden Jahren an Grabstätten seine Aufwartung macht, will er keine Wertsachen mitbringen. Außerdem besucht Wewel das Grab seiner Frau erst, wenn auf dem Friedhof eine weitere Beerdigung stattfindet. So ist sichergestellt, dass er bei Bedenken umgehend Hilfe erhalten kann.

Vor allem die vielen spannenden Geschichten, die die größten Räume einnehmen, irritieren ihn. „Das tue ich mir nicht an. Dieses Maß an Gewalt

ce wird durchgehend angezeigt. Ich kann es nicht mehr ertragen, davon in den Medien zu hören.” Außerdem zögert er, Musiksendungen zu sehen: Laut Wewel “schlägt Rumtata ohne Niveau – ich drehe es nicht einmal an”, was bezieht sich auf die schnellen Schnitte und flüchtigen Sterne des Spiels.

Der Sänger und Fernsehmoderator war selbst einen Großteil seiner Karriere ein fester Bestandteil der Fernsehbranche. Von 1989 bis 2007 spielte er in der langjährigen Serie „Kein Schöner Land“ mit, in der er die Zuschauer in mehr als 150 Folgen durch verschiedene europäische Schauplätze führte und dabei über die kulturellen Praktiken, musikalischen Traditionen und bemerkenswerten Persönlichkeiten der Region sprach. Eines der beliebtesten ARD-Formate in dieser Kategorie war die erste Volksmusiksendung, die nicht drinnen, sondern außerhalb eines Studios in seiner natürlichen Umgebung produziert wurde.

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