Marius Müller-Westernhagen Wohnort

Marius müller-westernhagen wohnort/Im linksrheinischen Stadtteil Heerdt verbrachte Marius Müller-Westernhagen seine Kindheit bei seiner zwei Jahre älteren Schwester Christiane. Hans, sein Vater, war zu der Zeit, als Gustaf Gründgens Intendant des Theaters war, Ensemblemitglied am Düsseldorfer Schauspielhaus.

Marius Müller-Westernhagen Wohnort > Marius Müller-Westernhagen, der seit einigen Jahren in Berlin lebt, hat mit „Alphatier“ zuletzt vor vier Jahren ein solides Rock-Album veröffentlicht.

Hans starb am 18. Dezember 1963 im Alter von 44 Jahren. Liselotte Müller-Westernhagen war seine Mutter. Sie starb im Jahr 1999. In seinen Liedern ging es immer um die herausfordernde Verbindung zwischen Mutter und Sohn sowie um den tragischen Tod seines Vaters in jungen Jahren (wie in Was Du … aus dem Album In den Wahnsinn ) . Die 1990er Jahre waren der Beginn des Versöhnungsprozesses. Im Film „No Time to See“ tritt auch Liselotte Müller-Westernhagen auf.

Marius Müller-Westernhagen Wohnort
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Romney Williams, ein ursprünglich aus New York stammendes Fotomodell, das bereits verheiratet war und einen Sohn namens Giulio aus ihrer früheren Beziehung hatte, heiratete Marius Müller-Westernhagen im Jahr 1988. 2013 war das Jahr, in dem sich das Paar scheiden ließ. Müller-Tochter Westernhagens Sarah, auch bekannt als „Mimi“, ist ein britisches Model und Sängerin in einer Rockband. Sarah ist das Produkt einer früheren Beziehung mit Polly Eltes, einer Schauspielerin und Fotografin.

Lindiwe Suttle, eine südafrikanische Sängerin und Westernhagens neue Freundin, begleitete ihn 2016 auf seiner Tour. Suttle singt auf dem Song „Luft um zu to Breathe“ vom Westernhagen MTV Unplugged-Album, das im Oktober 2016 veröffentlicht wurde. Das Paar heiratete im Juli 2017 in Berlin.

Marius, damals gerade 14 Jahre alt, debütierte in dem Fernsehfilm The Higher School von Scholem Alejchem unter der Regie von Wilhelm Semmelroth. Der Film wurde produziert, bevor Marius’ Vater starb. Der DEG-Anhänger verschwendete keine Zeit und kaufte gleich nach Zahlung der ersten Gebühr eine Eishockeyausrüstung. Marius Müller-Westernhagen hat sich entschieden, weiterhin in der Schauspielbranche zu arbeiten. 1965 ersetzte er die bisherige Schauspielerbesetzung in der Sprechrolle der Hauptfigur in der vom WDR ausgestrahlten Hörspielproduktion von Vicky die starken Männer.

Müller-Westernhagen begann sein Musikstudium in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre, brachte sich in dieser Zeit auch autodidaktisch das Gitarrespielen bei und begann sein Studium als klassischer Sänger. Stimmlich hatte er bereits den „Shouter-Sound“ entwickelt, der zu seinem stimmlichen Charakteristikum werden sollte und viele an Steve Marriott von der damals recht populären Band The Small Faces erinnerte.

Bereits Ende der 1960er Jahre hatte er sich mit seiner Band Harakiri Whoom in der damals recht aktiven Düsseldorfer Musikszene lokale Popularität erworben. Dieser musikalischen Jugend widmete er sich in einem Lied mit dem Titel „Mit 18“, das 1978 veröffentlicht wurde. Der Text des Liedes lautete: „Ich bin mit 18 in Düsseldorf herumgerannt – ich war Sänger in einem Rock’n’Roll Band.”

1968 wurde auch ein Film mit dem Namen der Band produziert; Es war eine politische Parodie, die eine Kontroverse auslöste und zunächst der Öffentlichkeit vorenthalten wurde. Nach der Trennung von Harakiri Whoom konzentrierte Müller-Westernhagen seine Energie darauf, eine Karriere im Theater als Schauspieler sowie in der Musik- und Journalismusbranche zu verfolgen.

Ihm schloss sich dem 69-jährigen Marius Müller-Westernhagen an, der seine sieben Echos – darunter auch einer für sein Lebenswerk – nicht mehr haben wollten. „Eine Industrie, die ohne moralische und ethische Bedenken Menschen mit rassistischen, sexistischen und gewaltverherrlichenden Positionen nicht nur toleriert, sondern unter Vertrag nimmt und auch noch auszeichnet, ist skrupellos und korrupt“, schrieb er auf seiner Facebook-Seite. Eine „neue Stufe der Verrohung” sei erreicht.

Dabei ist Westernhagen, der am heutigen Donnerstag 70 Jahre alt wird, einst selbst durch einen nicht eben feinfühligen Text aufgefallen. In seinem Song „Dicke” sang er Zeilen wie „Dicke hat schrecklich dicke Beine/ Dicke ham ‘n Doppelkinn/ Dicke schwitzen wie die Schweine/ Stopfen, fressen in sich rin.” Die Rockballade endet mit den Worten „na, du fette Sau“.

Müller-Westernhagen hat spater immer betont, das sei alles ironisch gemeint, was sich allerdings auch gut überhoren lasst man das wahrscheinlich nicht mehr so ​​bringen, doch 1978 war „Dicke“ Teil von Westernhagens Durchbruchsalbum „Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz“.

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Schlagermusiker Marius Müller-Westernhagen, besser bekannt unter seinem Künstlernamen „Freiheit“, zog es nach Berlin, nachdem er fast vier Jahrzehnte in seiner Wahlheimat Hamburg verbracht hatte. Ein Kollege ist daran interessiert, dasselbe für ihn zu tun.

Laut einer Quelle der deutschen Tageszeitung „Bild“ sagte der 61-jährige Sänger, dass er nach neuen Inspirationen suche und dass Berlin zu einer wirklich weltoffenen deutschen Stadt geworden sei. Laut Pressemeldungen denkt auch Udo Lindenberg über einen Abgang nach

die Hansestadt in der heutigen Zeit.

Der gebürtige Düsseldorfer Müller-Westernhagen lebte fast 40 Jahre in Hamburg. Der Musiker blickte auf seine Zeit in Hamburg zurück und bezeichnete sie als „erstaunlich“. Auf der anderen Seite wächst seine natürliche Neugier, während er weiter reift. Hits wie „Freiheit“ und „With Peppermint I’m Your Prince“ verhalfen Westernhagen zu großer Anerkennung. Daneben machte er Karriere als Schauspieler.

Im Jahr 2016 übt der Künstler Marius Müller-Westernhagen sein Handwerk zum 50. Mal aus. Um an das Ereignis zu erinnern, gab er im Oktober eine MTV Unplugged-Aufführung heraus. Der Ehrgeiz, sein Werk an den renommiertesten Konzertorten Deutschlands aufzuführen, treibt ihn jedoch nicht mehr an.

Bei seinen jüngsten Alben „Hottentottenmusik“ (2011) und „Alphatier“ (2014) zog es ihn nicht nur zu großen Bühnen, sondern auch zu ganz besonderen Räumlichkeiten, die viel kleiner waren als üblich. Es gab noch einige Häuser auf dem Markt zum Kauf. Das mag auch an den horrenden Eintrittspreisen gelegen haben, die bis zu 95 Euro pro Stück kosteten.

Der Schauspieler Hans Müller-Westernhagen ist der Vater von Marius Müller-Westernhagen, der ebenfalls Schauspieler ist. Obwohl er in Düsseldorf geboren wurde, verbrachte er den größten Teil seiner Kindheit in Heerdt bei seiner älteren Schwester. Bereits mit 14 Jahren debütierte Marius Müller-Westernhagen als Schauspieler im deutschen Fernsehfilm „Die Hohe Schule“.

Ende der 1960er-Jahre stellte Marius Müller-Westernhagen fest, dass er auch musikalisch begabt war. Er begann ein Gesangsstudium und brachte sich auch das Gitarrespielen selbst bei. Als Musiker wurde er in seiner Gemeinde dank seiner Band „Harakiri Whoom“ und seinem einzigartigen Gesangsstil bekannt. Im Song “Mit 18…” analysierte der Sänger später diese Zeit.

Marius Müller-Westernhagen Wohnort
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Marius Müller-Westernhagen zog Anfang der 1970er Jahre mit seiner 17 Jahre älteren Geliebten, der Schauspielerin Katrin Schaake, nach Hamburg. Dort führte er Gespräche mit namhaften Persönlichkeiten, darunter Otto Waalkes und Udo Lindenberg.

Marius Müller-Westernhagen könnte sein erstes Album 1975 unter dem Namen „The First Time“ herausbringen, so seine Künstlerbiografie. Größere Erfolge konnte er trotzdem nur mit den Filmen „Demand for Dance“ und „Theo Against the Rest of the World“ erzielen. Außerdem feiert er mit seinem Album „With Peppermint I’m Your Prince“ großen Erfolg. Danach waren die Tourneen des Musikers finanziell sehr erfolgreich.

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