Heidi Pixner Verheiratet

Heidi pixner verheiratet/Die Südtirolerin Heidi Pixner hat sich ganz ihrem Instrument verschrieben und so ist die Musik, die sie damit macht, geradezu ätherisch. Diese beiden Künstler, die Teil des Herbert Pixner-Projekts sind, haben sich mit Manuel Randi, dem leidenschaftlichen und virtuosen Gitarristen der Gruppe, zusammengetan, um ein völlig neues Programm zu bieten, auf das Sie sich freuen können.

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Herbert Pixner (* 11. Oktober 1975 in Meran) ist ein Südtiroler Musiker, Komponist und Musikproduzent.
Pixner wuchs mit fünf Geschwistern auf einem Bergbauernhof in Walten in Passeier (Südtirol) auf. Ab 1986 lernte er Klarinette und Schlagzeug an der Musikschule und ab 1991 autodidaktisch diatonisches Akkordeon.

Heidi Pixner, eine Musikerin aus Südtirol, hat ihren eigenen Stil und versetzt die Zuhörer in eine Welt, in der sie träumen und über die Freude und Schönheit ihres Lebens nachdenken können. Dies erreicht Heidi Pixner durch den Einsatz eigener spontaner Improvisationen sowie kontemplativer und rhythmischer Kompositionen. Ihre bekannten Kompositionen der letzten Jahre wie „Alba“ oder „Nightingale“ finden Sie vielleicht im Repertoire jeder Vorstellung, die Sie besuchen.

Heidi Pixner Verheiratet
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Die Musik von Manuel Randi ist wandlungsfähig und hat viele Facetten. Die Klänge des Mittelmeers in Italien bilden einen schönen Kontrast zu den Geräuschen, die an Streifen von Quentin Tarantino erinnern. Manuel Randi ist einer der vielseitigsten Gitarristen im Bereich der zeitgenössischen Musik.

Er ist dafür bekannt, ruhig und nachdenklich zu sein und sich gleichzeitig von den Grenzen eines bestimmten Musikstils zu lösen. Diese einmalige Gelegenheit, die beiden bekannten Künstler besser kennenzulernen, bietet das Umfeld des Kapuzinerstadls, das sich durch seine kompakte Größe und gemütliche Atmosphäre auszeichnet. Im Folgenden sind einige Themen aufgeführt, die Manuel Randi gerne in Bezug auf sich selbst, sein Leben und seine Musik diskutiert:

Ob Sie es glauben oder nicht, das Randi-Haus in Siebeneich beherbergt sage und schreibe 28 verschiedene Gitarren, so viele, wie in einer ganzen Gemeinde zu finden sind. Manuel Randi, der in einem Haus voller Instrumente aufgewachsen ist, erinnert sich: „Meine erste Gitarre war eine echte Schrottgitarre.“ Als er 12 Jahre alt war, schenkte ihm sein Vater einen weißen Fender. „Meine erste Gitarre war eine echte Müllgitarre“, ein Klon zwar, aber ich spiele diese Gitarre sehr gerne.“ Und als er Manuel von dem Tag erzählt, an dem er diese Gitarrenkiste zum ersten Mal geöffnet hat, sind ihm die Tränen gekommen Augen, obwohl er die Geschichte schon eine Weile erzählt.

Manuel Randi hatte eine Kindheit voller Musik und begann seine musikalische Ausbildung mit dem Erlernen des Klarinettenspiels. Als er 15 Jahre alt war, traf er die Entscheidung, sich nur noch auf die Gitarre zu konzentrieren. Er fährt fort: „Ich konnte dann besser improvisieren und alleine spielen, und ich wollte auch rocken wie Metallica oder AC/DC.“ “Ich könnte dann rocken wie Metallica oder AC/DC.”

Manuel Randis zweites Interesse an der Gitarre gilt dem Flamenco, und er findet, dass Rock und Flamenco viel gemeinsam haben. „Beide helfen dabei, eine Art Verzweiflung aus dem Körper zu schreien“, fügt er hinzu, „mal laut, mal leise.“ Eine Autokatastrophe forderte das Leben von Manuels Vater und seiner Schwester, als er erst 12 Jahre alt war, und trennte so seine Familie in zwei Teile.

Er erinnert sich, damals gedacht zu haben: „Natürlich sind solche Vorkommnisse negativ, aber wenn man mittendrin ist, überlebt man alles Denkbare, auch wenn man es nicht glaubt“, und fügte hinzu: „Und die Musik hat mir immer sehr geholfen.” Seitdem ist er offenbar so etwas wie ein Kenner geworden. Sein Credo war, die verbleibende Zeit optimal zu nutzen und das Leben in vollen Zügen zu genießen, auch wenn es bedeutete, einen faulen Sonntagmorgen mit seiner Frau und einer Tasse hochwertigen Kaffees im Bett zu verbringen.

Im März macht Heidi Pixner einen besonderen Besuch in der Nation. Die OO Nachrichten informierten die Musikerin darüber, wie sie mit 17 Jahren zu ihrer allerersten Harfe kam und welche Rolle ihr Bruder Herbert bei der Anschaffung des Instruments spielte.

Heidi Pixner Verheiratet

Auf dem Berggrundstück ihrer Eltern hatte sie sonntagnachmittags oft das Zimmer für sich allein. Wenn die fünf Brüder von Heidi Pixner unterwegs waren, fuhren sie zum Skifahren in die Berge des Südtiroler Passeiertals, wo sie unterhalb des Jaufenpasses aufgewachsen waren, „mit einem wunderbaren Blick über das Tal, denn zu Hause thronen wir ganz oben , wie die Kaiser.” Das war in der Zeit, als Heidi Pixner mit ihrem fünften Kind schwanger war.

Diese ganze Zeit erschien ihr wie ein Traum. Sie erklärt: „Damals konnte ich für mich selbst Harfe spielen, ich fand Trost im Instrument.“ Damals ahnte noch niemand, dass sie oder ihr bekannter Bruder Herbert, der einzige ältere Bruder, eines Tages Berufsmusiker werden würden.

„Herbert lernte Schreiner, während ich die Hauptschule besuchte und danach unter anderem in einer Sprachschule und einem Heim arbeitete, Kinder betreute und Musik unterrichtete“, erinnert sich Pixner. “Herbert war Tischler, ich war Gymnasiast.” Erst vor 10 Jahren, nachdem sie längere Zeit in einem Trott stecken geblieben war, ohne etwas finden zu können

Ganz neu für sie selbst, hatte sie die Erleuchtung, dass „ich mit dem Harfenspielen wirklich einen besseren Lebensunterhalt verdienen kann als mit einer anderen Beschäftigung“.

TELFS (bine). Ungestüm, harzig, geschmeidig und lieblich mit viel „Schallalalala“ tanzte das virtuose Projekt Herbert Pixner am Samstag durch den restlos ausverkauften RathausSaal Telfs, um das neue Album „SCHAN!“ zu präsentieren. und ein „Best of“ der letzten Alben, um die Herzen der 750 Besucher und der Alpen zum Glühen zu bringen. Sie taten dies, um das neue Album “SHAN!” und ein „Best of“ Herbert Pixner, Manuel Randi, Heidi Pixner und Werner Unterlercher führen mit ihrer neuen CD „in echter Tiroler Manier“ „zurück“ zu ihren musikalischen Wurzeln.

Diese Wahl führte Heidi Pixner schnell nach Oberösterreich, wo sie mit dem ebenfalls aus Südtirol stammenden Manuel Randi spielen wird. Randi ist ein Gitarrist, der Gypsy-Jazz- oder Flamenco-Töne gibt, und Pixner wird mit ihm auftreten (mehr im Kasten). Eine Kombination, die auf den ersten Blick so fremd anmutet wie die Präsenz einer Harfe in Pixners Geburtsort, steht doch die Harfe im Ruf, sphärische Klänge zu erzeugen. „Das ist in diesem Teil des Landes nicht üblich.

Die Zither wird immer beliebter, ich habe sie auch gespielt, als ich jünger war.“ Doch das änderte sich, als ihr Bruder Herbert, an dessen erfolgreichem „Herbert Pixner Project“ sie beteiligt ist, begann, sich das Mundharmonikaspielen selbst beizubringen. Seitdem ist alles auf den Kopf gestellt.

TELFS (bine). Wie eine Meeresbrise („Brezza Di Mare“) teufelstanzte das virtuose Herbert Pixner Projekt am Samstag ungestüm, harzig, glatt und lieblich mit viel „Schallalalala“ durch den restlos ausverkauften RathausSaal Telfs, um dort mit dem neuen Album „SCHÏAN! ” und einem “Best of” der letzten Alben sterben die Herzen der 750 Besucher und die Alpen zum Glühen zu bringen.

Heidi Pixner Verheiratet
Heidi Pixner Verheiratet

Herbert Pixner, Manuel Randi, Heidi Pixner und Werner Unterlercher gehen erneut mit ihrem neuen Album „auf gut tirolerisch“ etwas „back to the roots“ und spielen sich mit brillanter „hand made music from the alps“ oder noch tiefer in die Musikherzen. “Könige der Nacht”, denen man bis zum “Morgenrot” zusehen und vor allem zuhören konnte. O-Ton der begeisterten Besucher, die mit Standing Ovations Zugabe zu Zugabe und vereinzelt sogar um ein Kind baten: Es was einfach “SCHÏAN!”

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