Home » Annette Humpe Vermögen

Annette Humpe Vermögen

by celebzinfo
14 views

Annette Humpe Vermögen / Die deutsche Schlagersängerin und Musikproduzentin Annette Humpe macht Musik. Humpes Band Ideal war eine der stilbildenden Gruppen der Neuen Deutschen Welle. Nach längerer Pause kehrte sie von 2004 bis 2010 mit dem Projekt Ich + Ich zum Gesang zurück.

Humpe wuchs in Herdecke und Bad Pyrmont auf, wo sie auch zur Schule ging und 1971 ihr Abitur machte. Nach einem sechssemestrigen Studium der Komposition und des Klaviers an der Musikhochschule Köln zog sie 1974 nach Berlin und begann, in Bands zu spielen.

Einige allgemeine Fakten über Annette Humpe Vermögen

  • Ihren ersten kommerziellen Erfolg erzielte Humpe 1979 zusammen mit ihrer Schwester Inga in der Formation Neonbabies.
  • Humpe gründete dann 1980 zusammen mit Ernst Ulrich Deuker und Frank Jürgen Krüger (bekannt als „EffJott“) in Berlin die Band Ideal, die einen Teil des Repertoires der Neonbabies übernahm, darunter den späteren Hit Blue Eyes.
  • Ihren nationalen Durchbruch schaffte sie mit der Band Ideal, in der sie sang und Keyboard spielte.
  • Fortan war sie eine der bekanntesten Vertreterinnen der Neuen Deutschen Welle.
  • Ideal war eng mit der Band Trio befreundet, für die Humpe mehrfach Backgroundsänger war (ua Da Da Da ich lieb dich nicht du liebst mich nicht aha aha aha und Herz ist Trumpf).
Annette Humpe Vermögen3 million euros
Annette Humpe Vermögen

Auf der Auszeichnung heißt es: „Die Sängerin Annette Humpe war Anfang der 1980er Jahre mit ihrer Band Ideal eine Schlüsselfigur der Neuen Deutschen Welle.“

Nur vier Monate später erzählte eine Freundin in ihrem Winterhaus dem kleinen Produzenten, dass Diebe Anfang Februar durch die Balkontür in ihre Mezzanine-Wohnung eingebrochen waren. Sie brachen in die alte Wohnung mit Seeblick ein und erbeuteten Schmuck und Uhren sowie das Bundesverdienstkreuz am Band.

Der Titeltrack ihres zweiten Albums, das gleichzeitig die erste Single war, war ein Riesenerfolg. Es schien, als könne kein Radiosender eine ganze Stunde ohne „From the Same Star“ spielen. Alle hatten gutes Wetter, und es war klar, dass die alte Idealsängerin Humpe auch Schlager machen kann, obwohl sie mit der Neuen Deutschen Welle aufgewachsen ist, die diese Art von Musik nicht mochte.

Doch nun könnte eine großangelegte gesellschaftliche Initiative der Diskussion neues Leben einhauchen. Angesichts der Corona-Kosten und der sozialen und ökologischen Probleme fordern mehr als 100 Künstler, Denker und zivilgesellschaftliche Gruppen eine höhere Vermögenssteuer und eine gerechtere Vermögensverteilung.

In einem offenen Brief an die Bundesregierung, der nur der taz vorliegt, schlagen sie eine einmalige Vermögensabgabe und die Besteuerung großer Schenkungen und Erbschaften vor. Sie wollen auch eine Vermögenssteuer mit einem hohen Steuersatz und einer ausreichend großen Freistellung. Gleichzeitig sagen sie, dass öffentliche oder soziale Ausgaben nicht gekürzt werden sollten.

Merkels Entscheidung, die Grundsteuer zur Begleichung der milliardenschweren Corona-Kosten abzulehnen, habe sie „enttäuscht“, heißt es in dem Schreiben. In Deutschland besitzen die 45 reichsten Haushalte mehr als die Hälfte der ärmsten Menschen. Während der Krise hat sich die ohnehin schon sehr hohe soziale und wirtschaftliche Ungleichheit noch verschärft. “Die Ultrareichen sind noch reicher geworden, während finanziell schwache Gruppen damit rechnen müssen, dass ihre finanziellen und sozialen Probleme immer schlimmer werden.”

In dem Schreiben heißt es weiter, die Staatsausgaben seien wegen der Corona-Hilfen für Unternehmen, der steigenden Arbeitslosigkeit und Steuerausfällen um Hunderte Milliarden Euro gestiegen. Gleichzeitig sinken die Staatseinnahmen und die Staatsverschuldung steigt. Eine Rückkehr zur Schuldenbremse und ein Plan, die durch Corona verursachten Staatsschulden bis 2042 zu tilgen, werden abgelehnt. „Es sollte in den kommenden Jahren keinen Spardruck auf Menschen mit geringem Einkommen geben. Oft sind es gerade diese Menschen, die die Gesellschaft durch eine Krise tragen.“

Das Jahr 2042 wurde gewählt, weil die Bundesregierung bis dahin alle Corona-Schulden abbezahlen will. Die sind sehr groß. Der Bundestag hat vergangene Woche einer Rekordschuldensumme für die Regierung in diesem Jahr zugestimmt: bis zu 240 Milliarden Euro. Mit den Stimmen von Union und SPD hat das Parlament am Freitag einen Nachtragshaushalt beschlossen. Damit kommen rund 60 Milliarden Euro zu der bereits geplanten Neuverschuldung hinzu.

Annette Humpe Vermögen
You Might Be Interested In

You may also like