Susanne breit kessler ehemann

Susanne breit kessler ehemann / Susanne Breit-Keßler, deren Nachname aus erster Ehe stammt, war seit November 2000 Oberkirchenrätin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern im Kirchenkreis München und Oberbayern. Sie war die erste Frau in Bayern, die ein Bischofsamt innehatte Büro. Sie war Regionalbischöfin. Seit dem 1. Dezember 2003 ist Breit-Keßler zudem Ständige Vertreterin des Landesbischofs. 2019 gab sie ihre Tätigkeit auf.

Susanne Breit-Keßler wuchs in Oberaudorf (Oberbayern) auf. An der Ludwig-Maximilians-Universität in München studierte sie zunächst Germanistik und Alte Geschichte. Anschließend studierte sie Evangelische Theologie. In den 1980er Jahren besiegte sie eine gefährliche Form von Krebs. Ihre Zeit als Vikarin beendete sie an der St. Matthäus-Kirche in München. 1984 verlieh ihr die Auferstehungskirche in Icking das Recht, Pfarrerin zu werden. Von 1984 bis 1986 unterrichtete sie Religion am Tutzinger Gymnasium. Sie war nie verantwortlich für eine Kirche.

Einige wichtige Punkte über Susanne breit kessler ehemann

  • In den folgenden Jahren arbeitete sie als Journalistin: Ihr Volontariat absolvierte sie von 1986 bis 1987 bei der Süddeutschen Zeitung (SZ) und beim Bayerischen Rundfunk (BR).
  • Sie hat mehrere Bücher geschrieben, unter anderem war sie Autorin und Herausgeberin von drei Bänden der offiziellen Schulbuchreihe des Bayerischen Schulbuchverlags für den Ethik-Unterricht der Klassen 10 bis 13 an bayerischen Gymnasien (teilweise mit Klaus Tanner, Professor für Systematik Theologie und Ethik an der Universität Heidelberg).
  • Beim BR war sie zunächst Korrespondentin und ab 1988 Autorin von Hörfunksendungen für das Geistliche Morgenfest.
  • Bis heute ist sie theologische Beraterin des Chefredakteurs und Kolumnistin der Zeitschrift Chrismon.
  • 1]Sie ist außerdem Aufsichtsratsmitglied der Gemeinschaftsarbeit Evangelischer Journalismus und Kuratoriumsvorsitzende der Fastenaktion „7 Wochen ohne“.
susanne breit kessler ehemannSchullerus-Keßler 
susanne breit kessler ehemann

1986/87 absolvierte Breit-Keßler seine journalistische Ausbildung bei der Süddeutschen Zeitung und dem Bayerischen Rundfunk. Danach arbeitete sie als Reporterin und Publizistin für die Süddeutsche Zeitung, das Deutsche Allgemeine Sonntagsblatt, den Rheinischen Merkur und andere Zeitungen. Auch für den Bayerischen Rundfunk berichtete sie über Neuigkeiten. Seit 1988 ist sie Hörfunkpredigerin und Autorin für den Bayerischen Rundfunk, die Deutsche Welle und das Deutschlandradio. Von 1995 bis 1998 sprach sie außerdem in der ARD-Sendung „Wort zum Sonntag“, die jeden Samstagabend ausgestrahlt wird. Seit 2000 ist sie Chefredakteurin der evangelischen Zeitschrift „Chrismon“ und theologische Beraterin. Jeden Monat hat sie ihre eigene Kolumne im Magazin.

Auf Wunsch des damaligen Ortsbischofs wechselte Dr. Hermann von Loewenich Breit-Keßler 1994 ins Landeskirchenamt. Dort übernahm er die Veröffentlichungen der Kirchenleitung und wurde ab 1997 Redakteur -Chef der Monatszeitschrift „Nachrichten der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern“. Sie arbeitete auch als Lehrerin und Prüferin für junge Theologen in den Bereichen Gottesdienst, Predigt und Journalismus.

Ende November 2000 wurde Breit-Keßler auf der Herbstsitzung der Landessynode zum Oberkirchenrat und Landesbischof für München und Oberbayern ernannt. Sie hat hier am 15. März 2001 ihre Arbeit aufgenommen. Sie war zuständig für den Kirchenkreis mit 150 Kirchengemeinden und rund 525.000 evangelischen Christen. Es besteht aus 12 Dekanats- und Prodekanatsbezirken. Frau Breit-Keßler ist seit dem 1. Dezember 2003 auch die Landesbischöfin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern als Ständige Vertretung. Am 7. Januar 2010 wurde Susanne Breit-Keßler für zehn Jahre als Landesbischöfin neu gewählt. Seit dem 1. Dezember 2019 ist sie arbeitslos.

Susanne Breit-Keßler, Landesbischöfin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, sagt, die Werte der Ehe wie Treue und Fürsorge seien auch in anderen Beziehungen gefragt. Dennoch hält man an der altmodischen Ehe und Familie fest. Sie kann nicht verstehen, warum den Leuten nicht gefällt, was das Familienblatt der Evangelischen Kirche zu diesem Thema sagt.

In einem Fernsehgottesdienst wurde Susanne Breit-Keßler, Landesbischöfin von München, aus ihrem Amt an der Lukaskirche geworfen. In ihrer Abschiedspredigt forderte die Theologin mehr aktive und bescheidene Nächstenliebe. Sie sagte, niemand dürfe sein Handeln als eine Art “Superethik” stilisieren, mit der man “als moralischer Besserwisser auf den Köpfen der anderen herumtanzt”. Bevor die Landesbischöfin ihr Amtskreuz abnahm, sagte ihr Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, sie sei eine geschliffene Predigerin, die kreativ und ohne Berührungsängste „mit voller Kraft für den Herrn unterwegs“ sei.

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