Paul Ronzheimer Verheiratet

Paul Ronzheimer Verheiratet / Deutscher Boulevardjournalist und Autor Paul Ronzheimer. Er ist stellvertretender Chefredakteur der Bild-Zeitung und moderiert das Bild-TV-Programm. Auf einer Pressekonferenz während der Auslandsreise des deutschen Außenministers Heiko Maas im Juni 2019 hob Ronzheimer, der schwul ist, die Augenbrauen, als er den iranischen Außenminister Mohammed Javad Sarif zur Todesstrafe für Homosexuelle befragte.

Geboren und aufgewachsen in Ostfriesland, Ronzheimer. Dort begann er 2005 als Redakteur, nachdem er dort ein Volontariat und das Abitur am Ulricianum-Gymnasium absolviert hatte. 2008 wechselte er an die Axel Springer Akademie, von 2009 bis 2011 war er Rechtskorrespondent der Bild in Berlin. Ab 2012 war er Chefreporter der Politikabteilung und wurde häufig gesehen, als er über Konflikte und Notsituationen berichtete. Er lieferte Updates aus Afghanistan, dem Irak, Syrien (wie während des Krieges um Kobanê), Griechenland, der Ostukraine, Libyen und der Türkei.

Einige allgemeine Fakten über Paul Ronzheimer Verheiratet

  • 2019 wurde er stellvertretender Chefredakteur von Julian Reichelt, insbesondere zuständig für Reportagen und Reportagen.
  • 2018 veröffentlichte er eine Biographie des österreichischen Bundeskanzlers Sebastian Kurz, für die Kurz ihm Zugang zu seiner Familie gewährte. [
  • 8] Ronzheimer ist regelmäßig als Moderator von Bewegtbildformaten von Bild zu sehen, die seit August 2021 als Fernsehsender Bild TV ausgestrahlt werden.
  • Seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine im Jahr 2022 berichtet Ronzheimer live aus der Ukraine.
  • Für seine Reportage über die Reise von vier Syrern über mehrere Länder nach Deutschland im Spätsommer 2015, die er mit der Periscope-App in Echtzeit begleitet und übermittelt hat, wurde er 2016 mit dem Axel-Springer-Preis ausgezeichnet.
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Paul Ronzheimer Verheiratet

Parallel zum Abitur in Aurich absolvierte Paul Ronzheimer ein Volontariat bei der „Emder Zeitung“. Dort war er bis 2008 als Redakteur tätig, bevor er an die Axel Springer Akademie wechselte. Ronzheimer war von 2009 bis 2011 Parlamentskorrespondent der „Bild“ in Berlin. 2012 wurde er zum Chefkorrespondenten Politik befördert und entwickelte einen Schwerpunkt auf Konflikt- und Katastrophenberichterstattung. 2019 übernimmt Ronzheimer als stellvertretender Chefredakteur der „Bild“ Chefredakteur Julian Reichelt. Seit August 2021 moderiert und kommentiert Ronzheimer bei Bild TV.

Parallel zum Abitur in Aurich absolvierte Paul Ronzheimer ein Volontariat bei der „Emder Zeitung“. Dort war er bis 2008 als Redakteur tätig, bevor er an die Axel Springer Akademie wechselte. Ronzheimer war von 2009 bis 2011 Parlamentskorrespondent der „Bild“ in Berlin. 2012 wurde er zum Chefkorrespondenten Politik befördert und entwickelte einen Schwerpunkt auf Konflikt- und Katastrophenberichterstattung. 2019 übernimmt Ronzheimer als stellvertretender Chefredakteur der „Bild“ Chefredakteur Julian Reichelt. Seit August 2021 moderiert und kommentiert Ronzheimer bei Bild TV.

Corona ist ein Thema, zu dem die Doku-Reihe „Ist Deutschlands Image wichtig?
Professor Christian Drosten gilt als führender Virologe und war während der Corona-Krise Chefberater der Kanzlerin. Danach: Der Auftritt von Julian Reichelt ist vorbei. Der Chefredakteur der „Bild“ hatte an seinem Schreibtisch etwas zu sagen: „Die Bundesregierung empfindet eine enorme Animosität, ihre politischen Entscheidungen auf den Bericht von Professor Drosten zu stützen. Das habe ich auch erlebt.

An der „Bild“ gibt es viele Kritikpunkte, einige davon sind berechtigt. Auch Paul Ronzheimer, der stellvertretende Chefredakteur, ist für seinen Berichtsstil zu kritisieren. Niemand ist verpflichtet, Ronzheimers Artikel zu lesen, seine Videos anzusehen oder ihm auf Twitter zu folgen, wenn ihm seine Berichterstattung nicht gefällt. Es ist alarmierend, wie der Reporter Ronzheimer in letzter Zeit (leider wieder) in den sozialen Medien behandelt, herabgesetzt und verspottet wird, häufig von Personen aus der Medienbranche.

Ihm wird “Fallschirmjournalismus” vorgeworfen, also der Akt, in eine Krise oder einen Konfliktort einzudringen und sich dort zur Schau zu stellen. Er wird häufig kritisiert, weil er allgemein zu viel von der Szene selbst übernommen hat. Natürlich wird ihm auch vorgeworfen, direkt für die „Bild“ zu arbeiten. Die Wut dieses Mobs kennt keine Grenzen. Kürzlich erreichte der Skandal um Paul Ronzheimer seinen Höhepunkt, als ein Autor auf Twitter zugab,

dass Ronzheimer und jemand, der positiv über ihn getwittert hatte, heiraten würden. Das war ähnlich dumm und völlig geschmacklos. Anstatt “in die Luft” geschossen zu werden, müssten sie dann den Kugeln ausweichen, während sie bei der Hochzeit Händchen halten. Während auf Reporter wie Ronzheimer tatsächlich im Konfliktgebiet der Ukraine geschossen wird, schreiben andere solche im Internet. Später wurde der Fehler halbherzig als “satirisch” bezeichnet. Natürlich. Es ist demütigend.

Wie die Redaktion des Springer-Blatts versucht, die Auswirkungen von Putins Angriffskrieg darzustellen, erläutert der Chefredakteur der Bild im Gespräch mit Hannah Knuth und Martin Machowecz. Kürzlich wurde ein Bild der Frau gezeigt, mit der Bild-Reporter Paul Ronzheimer gerade gesprochen hatte. Einen Tag später riss eine Explosion die Hälfte ihres Gesichts ab. Nur die Wunde war in dem riesigen Bild, das Bild davon lieferte, verpixelt.

Boie wird von Knuth und Machowecz von der Zeit zu den möglichen Gefahren der Darstellung von Menschen in ihrem Leiden befragt. Der Bild-Chefredakteur entgegnet, es wäre schlimmer, wenn niemand von ihrem Leiden wüsste. Es ist wichtig, die Härte zu zeigen. Boie befürchtet, dass viele Menschen den Krieg weiterhin als abstraktes Konzept betrachten würden.

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