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Andy Borg Vermögen

by Jerry Patel
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Andy Borg Vermögen | Er wurde am 2. November 1960 in Wien, Österreich, geboren. Nach dem Abitur absolvierte er eine Lehre als Kfz-Mechaniker.

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Vermögen

Privat interessierte er sich jedoch schon früh für Musik. Daraufhin nahm er an der ORF-Talentsendung „Die große Chance“ teil, wo Songproduzent Kurt Feltz auf ihn stieß.

Erst 1982 hatte er mit dem Song „Adios Amor“ seinen großen Durchbruch.

22 Jahre hält die Ehe zwischen Birgit Borg und Andy Borg. Laut einem Beitrag, der auf der beliebten Website „Schlagerplanet“ veröffentlicht wurde, lernte sich das Paar erstmals im Jahr 1992 kennen.

Gemäss dem Bericht war Birgit Strobl, wie Birgit Borg heute mit ihrem Geburtsnamen bezeichnet wird, damals als Bankangestellte tätig und erlebte die Ankunft des Schlagerstars in Cham als Zuschauer.

Es wird berichtet, dass Andy Borg die Frau traf, die an diesem Abend seine Frau werden sollte, und sich in sie verliebte. Andy Borg und Birgit Borg sind seit dem Jahr 1992 als Paar zusammen und haben am 30. Juli 1999 den Bund fürs Leben geschlossen.

Als Ehefrau unterstützt Birgit ihren Mann, aber sie hilft ihm auch, ihr Geschäft zu führen.

Andy Borg war zuvor mit jemand anderem als seiner jetzigen Frau Birgit verheiratet, bevor die beiden zusammenkamen.

Vor ihrer Trennung 1994 war er mit Sabine Borg verheiratet. Ihre Ehe dauerte bis zu diesem Jahr.

Diese Vereinigung hat zur Geburt ihrer Tochter Jasmine geführt. Der Sohn des Paares, Patrick, ist das Produkt ihrer zweiten Ehe mit der Frau, die jetzt seine Frau Birgit ist.

2006 trat Andy Borg die Nachfolge von Karl Moik als Moderator des Musikantenstadl an, eine Funktion, die Moik seit 1981 innehatte. ORF und ARD entschieden sich nicht, Moiks Vertrag zu verlängern, als er Ende 2005 verlängert wurde.

Andy Borg übernahm die Moderation in der 145. Folge des „Musikantenstadl“, der am 23. September 2006 in Wiener Neustadt ausgestrahlt wurde. Borg war der Nachfolger. Danach wurde die Show aus Graz von fast 7,5 Millionen Zuschauern in der Schweiz, Österreich und Deutschland im Fernsehen verfolgt.

Die an der Produktion der Sendung beteiligten Sender ARD, ORF und SRF gaben im Februar 2015 bekannt, dass Borg die Sendung am 27. Juni 2015 zum letzten Mal moderieren wird.

Bevor Borg den „Musikantenstadl“ 2006 von Karl Moik übernahm, moderierte er von 1996 bis 2006 ein Jahrzehnt lang die „Schlagerparade der Volksmusik“. Dies war, bevor Borg den „Musikantenstadl“ übernahm.

Andy Borgs erster großer Hit „Adios Amor“ erschien 1982, zwei Jahre nachdem er 1981 in der ORF-Castingshow „Die große Chance“ von dem erfolgreichen deutschen Songwriter und Musikproduzenten Kurt Feltz entdeckt und ausgestrahlt wurde Deutschland.

Arrivederci Claire, „The Famous Three Words“ und „Come on the Sunbeam“ sind nur einige der vielen Hits, die auf den 30 Alben und unzähligen Songs folgten, die in den folgenden Jahrzehnten veröffentlicht wurden. Sowohl “Adios Amor” als auch “Komm setz’ die auf Sonnenstrahl” landeten jeweils unter den ersten drei beim Grand Prix der Volksmusikwettbewerbe. „Adios Amor“ wurde bisher 14 Millionen Mal verkauft. Danach gewannen sie eine Vielzahl von Preisen.

Andy Borg wurde 1983 mit zwei Preisen geehrt: der Goldenen Stimmgabel und dem Goldenen Löwen RTL. Dann kamen zehn Goldene Schallplatten, drei Platinschallplatten und danach eine Diamantschallplatte.

Neben seiner Karriere als Schlagersänger ist Andy Borg auch als Moderator bekannt und erfolgreich. Zwischen den Jahren 1996 und 2006 war er Gastgeber der Mainstream-Parade der Volksmusik.

Diese wurde zunächst im Südwest-Fernsehen gezeigt und später in der Ersten gezeigt. In den Jahren 2006 bis 2015 war Andy Borg Moderator des Musikantenstadls. Er moderierte die Live-Übertragung insgesamt sechsundfünfzig Mal.

Karl Moik zu übernehmen, war ein großer Schritt für meine Karriere. Andy Borg war zum Jahreswechsel Gastgeber des Silvesterstadls und moderierte die Veranstaltung auch.

Seit Dezember 2018 moderiert Andy Borg die Musiksendung „Schlager-Spass“ im SWR.

Der Song “Adios Amor” wurde 1982 ein kommerzieller Erfolg und markierte den Beginn des erfolgreichen Laufs der Band im Popmusikgeschäft. Andere Hits wie „I don’t wanna know your name“, „Arrivalederci, Claire“ und „The Famous Three Words“ folgten kurz darauf.

1990 nahm er zusammen mit der berühmten Kinderschauspielerin Alexandra am Grand Prix of Folk Music-Wettbewerb teil.

Ihre Darbietung „Komm setz’ di auf a Sonnenstrahl“ landete hinter den Liedern von Kastelruther Spatzen und Alpentrio Tirol auf dem dritten Platz.

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