Guildo Horn Vermögen

Guildo Horn Vermögen | Nach dem Abitur 1983 am Auguste-Viktoria-Gymnasium in Trier arbeitete Horn einige Jahre als Musiktherapeut bei der Trierer Lebenshilfe, bevor er sich für den Bachelorstudiengang Pädagogik an der Pädagogischen Hochschule Trier einschrieb 1994.

Guildo Horn Vermögen
Guildo Horn Vermögen

Vermögen

Nach seinem Abitur 1983 schrieb sich Horn in einem Programm am Auguste-Viktoria-Gymnasium in Trier ein, das Erwachsenen mit psychischen Problemen helfen sollte.

Nach seinem Abschluss als Diplom-Pädagoge an der Universität Trier arbeitete er die nächsten zehn Jahre als Musiktherapeut bei der Lebenshilfe Trier.

1995 kam Horns erstes Kind zur Welt, ein Sohn aus erster Ehe. Nach der Auflösung ihrer Ehe begann Horn eine Beziehung mit der Stuntfrau Tanja de Wendt, die bis Sommer 2005 andauerte.

Horn pflegte eine starke Bindung zu Daniela, seiner langjährigen Lebensgefährtin und Mutter seiner Tochter, die er 2012 auf der Welt willkommen hieß.

Horn nennt das Bergische Land Much, das innerhalb der Gemeinde Much liegt.

Guildo Horn übernahm am 18. Juli 2006 die Moderation der SWR-Sendung Guildo und seine Gäste und moderierte die Sendung. Menschen mit geistiger Behinderung nahmen an einem ungewöhnlichen Talkshow-Format von Horn teil, in dem sie über die Ereignisse der Vorwoche sprachen.

Nachdem die ersten beiden Staffeln abgeschlossen waren, wurde das Format 2007 auf insgesamt zehn Folgen geändert.

Ab Mai 2021 moderiert er die kommende Staffel der WDR Diskothek, die jeden Samstag auf WDR4 ausgestrahlt wird.

Horns erstes Kind, ein Sohn, wurde 1995 geboren und stammt aus seiner ersten Ehe. Bis zur Scheidung im Sommer 2005 war Horn mit der Stuntfrau Tanja de Wendt verheiratet, mit der er bis dahin in einer Wohngemeinschaft lebte.

2013 heiratete Horn seine langjährige Freundin Daniela, und das Paar hat eine gemeinsame Tochter, die sie 2012 auf der Welt willkommen hießen. Horn lebt derzeit in Much und stammt aus dem Bergischen Land.

Zwischen 2003 und 2008 wirkte Guildo Horn in einer wachsenden Zahl von Theaterstücken mit, darunter eine Vielzahl von Musicals, Operetten und Dramen.

Unter anderem spielte er 2005 am Essener Aalto-Theater im Musical „Kiss Me, Kate“ und wagte mit Obel und Tom Zahner den Auftritt in der Live-Comedy-Sendung „Complete Works of Shakespeare (leicht gekürzt)“ im Capitol Schauspiel Düsseldorf.

2003 wirkte er im Theatro Centro in Oberhausen an einer musikalischen Adaption des Charles-Dickens-Klassikers „The Spirit of Christmas“ mit.

Vor allem die Rolle von Riff-Raff in „Rocky Horror Show“ schien speziell für ihn geschrieben worden zu sein. Am Theater Hagen trat er in dieser Zeit mehrere Spielzeiten lang auf.

Außerdem führte er dort 2011 und 2012 seine Weihnachtspräsentation mit den orthopädischen Strümpfen in diesen Jahren durch.

Daneben ging Horn häufig ans Theater seiner Heimatstadt Trier, wo er in der Hauptrolle des Musicals „Paradise of Pain“ von Frank Nimsgern oder als Leporello in der Don Giovanni-Opernadaption „Leporellos Tagebücher“ zu sehen war stieß nach der Veröffentlichung auf positive Resonanz in der Presse. Beide Aufführungen kamen gut an.

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