Uwe Kockisch Krankheit

Uwe Kockisch Krankheit | Er ist aus dem Fernsehen in Deutschland nicht mehr wegzudenken. Insgesamt sechzehn Jahre lang spielte er die Hauptfigur des Commissario Guido Brunetti in den Donna-Leon-Filmen und unterhielt in dieser Zeit ein großes Publikum.

Uwe Kockisch Krankheit
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Krankheit

Kockisch beendete sein Werk mit „Donna Leon: Stille Wasser“ am 25. Dezember des Jahres 2019.

Die beliebte Krimiserie, die auf den Bestseller-Romanen von Donna Leon basierte und in der ARD ausgestrahlt wurde, wurde laut einer Mitteilung des Senders im November 2019 offiziell eingestellt.

Als direkte Folge davon verzichtete die ARD Degeto darauf, ihre letzten drei Brunetti-Romane zu verfilmen.

Kockisch absolvierte die Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin, wo er auch seine Ausbildung zum Schauspieler erhielt.

Er stimmte Auftritten in den Städten Cottbus und Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) zu.

Im Laufe von mehr als 20 Jahren war er Darsteller am Maxim Gorki Theater. Anschließend trat er für zwei Jahre in Theaterstücken an der Schaubühne in Berlin auf.

1974 war das Jahr, in dem Kockisch erstmals in der Filmbranche arbeitete. In dem DDR-Film „Dein unbekannter Bruder“ von 1981 unter der Regie von Ulrich Weiss, der derzeit auf Netflix läuft, spielte er die Hauptrolle.

Kockisch spielte die Rolle eines Kommissars in der deutschen Fernsehserie „Zappek“, außerdem spielte er in den Krimiserien „Tatort“ und „Polizeiruf 110“ mit.

Seit 2003 verkörpert er Commissario Guido Brunetti in einer Reihe von Fernsehfilmen, die auf den Kriminalbüchern von Donna Leon basieren. Diese Filme wurden im Fernsehen ausgestrahlt.

2010 trat er als Stasi-Offizier Hans Kupfer in der sechsteiligen Miniserie Die Weißensee-Saga: Eine Berliner Liebesgeschichte auf. Diese Figur war eine der Hauptrollen in der Produktion.

[Quelle: fehlendes Zitat]

Kockisch erhielt sein Diplom von der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin, wo er Schauspiel studierte.

Der 77-jährige Schauspieler verbrachte den größten Teil der letzten zwei Jahrzehnte auf verschiedenen Theaterbühnen, darunter das berühmte Maxim-Gorki-Theater in Moskau und die Schaubühne in Berlin.

Das Jahr 1972 war das erste Jahr, in dem er in der Filmbranche arbeiten durfte. Bekannt wurde er anfangs unter anderem durch seine Hauptrolle in der Krimiserie „Zappek“, die in der ARD ausgestrahlt wurde.

Außerdem hatte er Rollen in verschiedenen Krimiserien wie „Tatort“ und „Polizeiruf 110“. Insgesamt hat Uwe Kockisch an mehr als zwanzig Kinofilmen und mehr als vierzig Fernsehfilmen mitgewirkt.

Wird Uwe Kockisch nach der Werbepause von seinem Amt zurücktreten oder weiter im Amt bleiben? Im Rahmen eines Interviews mit der „Deutschen Presse-Agentur“ machte er unmissverständlich klar, dass er so schnell nicht in Rente gehen will, indem er sagte: „Ich habe immer Projekte.“

Es gibt immer leere Bücher, in die wir hineinschreiben können. Gott sei Dank, so haben sich die Dinge im Laufe der Zeit entwickelt. Ich werde nicht herumsitzen und nichts tun: Wann kommt ein Angebot? Das wird nicht passieren, da es kompletter Müll ist.

Wer was, mit wem, wann und wo macht, sind entscheidende Faktoren, die jederzeit berücksichtigt werden müssen. Die altbewährte Methode.”

Uwe Kockisch vergoss nach Abschluss der Krimiserie keine Abschiedstränen; vielmehr freute er sich auf eine ganz besondere Veränderung in seinem Leben.

Er hat seine Treue zu Venedig nicht geändert. „Meine Frau und ich planen einen Umzug nach Venedig, daher ist unsere Abreise aus dieser Stadt nicht traurig. Ich bin nicht in einem Zustand der Traurigkeit, weil wir eine fantastische Zeit zusammen hatten. Er erklärte es mit den Worten: „Wann eine Tür schließt sich, eine andere öffnet sich.“ „- Verhör.

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