Bela Rethy Vermögen

Bela Rethy Vermögen | Nach der Flucht aus Ungarn nach dem Volksaufstand 1956 ließen sich seine Eltern in Wien nieder, wo er geboren wurde.

Bela Rethy Vermögen
Bela Rethy Vermögen

Vermögen

Kurz nach der Geburt des Babys entwurzelte die junge Familie und zog nach So Paulo.

1967 zog sie mit ihrem damals elfjährigen Sohn Béla zurück nach Europa ins Rhein-Main-Gebiet.

Béla Réthy erhielt seine Sekundarschulbildung an der Gutenberg-Schule in Wiesbaden, die er im Jahr 1976 mit dem Abitur abschloss.

Danach studierte er Publizistik, Soziologie und Ethnologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Sein Einkommen ergänzte er durch eine Tätigkeit als freier Mitarbeiter in der Sportbibliothek der ZDF-Hauptredaktion. Er war verantwortlich für die Organisation und Katalogisierung sportbezogener Materialien.

Das Spiel zwischen Deutschland und Irland auf der U16-Ebene im Jahr 1991 war Réthys Debüt als Live-Reporter. Kommentierung aller im ZDF übertragenen WM- und EM-Endspiele von 1996 bis 2018, darunter die EM 1996 in England (Deutschland – Tschechien), die WM 2002 in Japan und Südkorea (Deutschland – Brasilien) und die WM 2002 in Japan und Südkorea (Deutschland – Brasilien).

Bei der Europameisterschaft 2004 in Portugal begann er seine Karriere als Kommentator in der Ära des Zweiten Deutschen Fernsehens. Außerdem kommentierte er alle im ZDF übertragenen WM- und EM-Endspiele von 1996 bis 2018. (Portugal vs. Griechenland). (Das Spiel zwischen Frankreich und Kroatien)

Er kommentierte die Eishockey-Wettbewerbe, die bei den Olympischen Sommerspielen 2012 in London, 2016 in Rio de Janeiro und 2021 in Tokio stattfanden.

Während der WM 2006 in Deutschland fungierte Réthy als Kommentator für mehrere Spiele, die vom ZDF im Fernsehen übertragen wurden. Zu diesen Spielen gehörten die Spiele der deutschen Nationalmannschaft gegen Costa Rica, Schweden, Italien und Portugal.

Bei der WM 2014 äußerte er sich zum 7:1-Sieg Deutschlands gegen Brasilien im Halbfinale.

Er lieferte Play-by-Play-Kommentare für Eishockey-Wettbewerbe bei den Olympischen Sommerspielen in London (2012), Rio de Janeiro (2016) bzw. Tokio (2021).

Béla Réthy soll sein Taschengeld durch die Mitarbeit im ZDF-Sportarchiv aufgebessert haben, noch während seines Studiums an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz, wo er mit Abschlüssen in Publizistik, Soziologie und Ethnologie abschloss.

Kurz darauf, 1987, wurde der Sportjournalist als fester Redakteur beim ZDF angestellt, wo er seit mehr als drei Jahrzehnten als Live-Fußballkommentator tätig ist.

Bei der Fußball-Europameisterschaft 2021 wird Béla Réthy zudem als Kommentator für das ZDF (11. Juni bis 11. Juli 2021) tätig sein.

Wenn der 64-Jährige nicht gerade ein Fußballspiel kommentiert, verbringt er seine Freizeit am liebsten mit seiner Familie, bestehend aus seiner Tochter Laura und seinem Sohn Paul.

Laura Réthy tritt in die Fußstapfen ihres Vaters und ist wie ihr Vater Journalistin. Sein Sohn hingegen ist im Marketing tätig.

Réthy tut sein Bestes, um sein Privatleben so weit wie möglich aus dem Rampenlicht zu halten. Ist er ein Familienmensch? Das ist eine Frage, die nur er persönlich beantworten kann.

Über den leidenschaftlichen Moderator fehlen Informationen. Réthy ist in einer Vielzahl von Sportarten versiert, darunter unter anderem Fußball, Hockey und Langlauf.

Bela Rethy Vermögen
Bela Rethy Vermögen