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Gwendolyn Sasse Ehemann

by Jerry Patel
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Gwendolyn Sasse Ehemann | Für ihre Arbeit an dem Buch „The Crimea Question: Identity, Transition, and Conflict“ wurde Sasse von der British Association for Slavonic and East European Studies (2007) mit dem Alexander-Nove-Preis ausgezeichnet.

Gwendolyn Sasse Ehemann
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Ehemann

Gwendolyn Sasse ist Senior Fellow bei Carnegie Europe, obwohl sie dort nicht wohnt.

Schwerpunkte ihrer Studie sind Osteuropa und die Länder der Sowjetunion sowie vergleichende Demokratie und EU-Erweiterung.

Sasse leitet derzeit den Berliner Standort des neu gegründeten Zentrums für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS).

Sasse ist Mitglied des Beirats des Europäischen Zentrums für Minderheitenfragen mit Sitz in Flensburg, Deutschland.

Sie schreibt regelmäßig Beiträge für Medienseiten in den Vereinigten Staaten, Großbritannien und Europa, wo sie über Politik in Bezug auf Osteuropa, insbesondere die Ukraine, diskutiert.

Sie ist dabei, eine mehrjährige Studie mit dem Titel “Political Remittances: Understanding the Political Impacts of Migration” abzuschließen, die vom Leverhulme Trust (2013-17) unterstützt wird.

Im Rahmen dieser Studie hat sie an Umfragen, Fokusgruppen und Einzelinterviews mit Menschen teilgenommen, die aus Osteuropa migriert sind.

Ein umfangreiches Textkorpus aus historischen Briefen, die im 19. und 20. Jahrhundert in deutscher Sprache von deutschen Emigranten in ihre Heimat zurückgeschickt wurden, ist eine weitere Inspirationsquelle für ihre Arbeit.

Gwendolyn Sasse ist seit 2016 Direktorin des ZOiS im Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien Berlin.

Darüber hinaus hat sie die Stelle der Einstein-Professur für Vergleichende Demokratie- und Autoritarismusforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin inne.

Darüber hinaus ist sie Senior Research Fellow am Nuffield College der University of Oxford und Non-Resident Senior Fellow bei Carnegie Europe.

Ihre Forschungsinteressen umfassen postkommunistische Übergänge (insbesondere in der Ukraine und Russland), die Dynamik ethnischer Konflikte, Krieg, Vertreibung und Migration; und sie interessiert sich besonders für Russland und die Ukraine.

Ihre aktuelle Studie konzentriert sich auf Themen wie den Konflikt in der Ostukraine, die Mentalitäten junger Menschen in Russland oder den Zusammenhang von „Voice“ und „Exit“.

The Crimea Question: Identity, Transition, and Conflict wurde 2007 von Harvard University Press veröffentlicht und 2014 als Taschenbuch wiederveröffentlicht. 2014 wurde es von der British Association for Slavonic and East European Studies mit dem Alexander-Nove-Preis ausgezeichnet.

Sie wird häufig von Publikationen interviewt, die über ausländische Nachrichten berichten, und schreibt Artikel für Blogs wie Strategic Europe und andere.

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