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Catherine Bode Ehemann

by Jerry Patel
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Catherine Bode Ehemann | Sie wuchs in Deutschland bei ihrer Mutter, einer Französin, und ihrem deutschen Vater auf. Von 1998 bis 2001 besuchte sie die Folkwangschule für darstellende Kunst in Essen, um ihr Schauspielstudium fortzusetzen.

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Nachdem sie erste Erfahrungen durch erste Filmrollen für das Fernsehen gesammelt hatte, arbeitete sie für eine internationale Filmproduktionsfirma und absolvierte ein Aufbaustudium in internationaler Koproduktion an der Filmakademie Baden-Württemberg und der Filmhochschule La Fémis in Paris, Frankreich.

Seit 2004 arbeitet Bode zunehmend wieder als Schauspielerin. Sie hat beispielsweise Rollen in zahlreichen Fernsehsendungen, Kurzfilmen und verschiedenen Fernsehfilmen gespielt. Bode schloss sein Studium 2004 ab.

2005 trat sie im Fernsehen in den Serien The Woman Opposite und Time Out auf. Im folgenden Jahr spielte sie zusammen mit Ulrich Pleitgen in der Komödie „Hilfe, meine Tochter heiratet“ unter der Regie von Ulrich König.

Sie hatte eine Hauptrolle in der Sat.1-Fernsehserie RIS – Die Sprache der Toten, die sie von 2006 bis 2007 spielte. Neben dem Dreh eigener Dokumentarfilme und der Produktion von Debütfilmen begann sie als Casterin im Büro von Suse zu arbeiten Marquardt im Jahr 2008. Hinzu kam, dass sie bereits als Produzentin tätig war.

Die Frau des Polizisten von Philip Gröning und Wir waren Könige von Philipp Leinemann sind zwei Beispiele für Projekte, die sie als Produzentin betreut hat.

Als Bode dann mit 30 Jahren (heute 13) ihren Sohn zur Welt brachte, änderte sich alles: „Nach meiner ersten Schwangerschaft hatte ich das Gefühl, neugeboren zu sein, ich ließ neue Fotos machen, und sie brachten Erinnerungen zurück.

Plötzlich erhielt ich regelmäßig Einladungen zu Vorsprechen“, erklärt sie.

Die Schauspielerin ist gefragter denn je, obwohl sie inzwischen vier Kinder hat, darunter einen Sohn, eine fünfjährige Tochter und zwanzig Monate alte Zwillinge.

Nach jeder meiner Schwangerschaften sagte ich mir: “Oh Mann, dieses Mal gehe ich auf keinen Fall wieder rein.” Aber nach jedem neuen Kind drehte sich alles um“, ergänzt Bode. „Meine Kinder sind in doppelter Hinsicht die Quelle meines Glücks.“

Das ist ein sehr interessanter Vergleich. Um mich auf „Daheim in den Bergen“ vorzubereiten, habe ich mir den Film angeschaut.

Meine Vorliebe für Heimatfilme mag dazu beigetragen haben, dass ich sie in der Vergangenheit nicht erkennen konnte. Und ich muss gestehen, dass ich diesen Film liebe! Die Geschichte hat mich mehrfach zu Tränen gerührt, insbesondere weil die Protagonistin Geierwally eine so faszinierende Person und eine Traumrolle für jede Schauspielerin ist.

Wally ist so zäh und unnachgiebig, aber gleichzeitig so schön und zart. Das ist wirklich unglaublich, besonders wenn man bedenkt, dass es in den 1950er Jahren stattfand und es Zeiten gab, in denen ich fast nicht glauben konnte, wie stark Wally blieb und wie er bis zum Ende bleiben durfte.

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