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Franjo Pooth Vermögen

by Jerry Patel
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Franjo Pooth Vermögen | Nach Abschluss seiner Ausbildung an der Architectural Association School of Architecture in London arbeitete Pooth in Köln bei der Firstgate Internet AG, einem Tochterunternehmen der Deutschen Telekom.

Franjo Pooth Vermögen
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Vermögen

Danach gründeten er und seine Geschäftskollegen Coordt von Mannstein und Patrik Graf von Faber Castell das Markenunternehmen MPFC.

Pooth gründete 2003 die Unterhaltungselektronikmarke Maxfield. Damals bestand die Hauptaufgabe des Unternehmens darin, den europäischen Markt mit MP3-Playern und anderen elektronischen Produkten zu beliefern, die mit Fokus auf die neuesten Trends entwickelt wurden.

Pooth war bis 2008 CEO des Unternehmens und war 2006 Finalist für den Ernst & Young Entrepreneur of the Year Award, als Maxfield GmbH das Unternehmen war, für das er antrat.

Pooth stammt ursprünglich von Meerbusch-Büderich und ist der Sohn des in Düsseldorf ansassigen Architekten Franz-Josef Pooth. Er hat ein Geschwister namens Mano Pooth.

Franjo Pooth besuchte das dortige Mataré-Gymnasium in Meerbusch sowie die Otto-Kühne-Schule in Bonn-Bad Godesberg, welche er 1959 mit Auszeichnung abschloss.

2005 kletterte der Jahresumsatz des Unternehmens um 250 Prozent auf 35 Millionen Euro, ein Rekordhoch.

Der Wettbewerb „Unternehmer des Jahres“ von Ernst & Young wurde 2006 von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft als Finalist gekürt.

Pooth wurde am Oktober 2008 verurteilt worden, 1,8 Millionen Euro an die Commerzbank zu zahlen, eine Summe, für die er zuvor eine private Bürgschaft gestellt hatte.

Es gelang ihm, mit der Stadtsparkasse Düsseldorf einen Vergleich zu verhandeln, den er trotz der vor der mündlichen Verhandlung vereinbarten Vergleichsverhandlung in einer mündlichen Verhandlung preisgeben musste.

Im Jahre 2003 gründete er mit Maxfield GmbH seine eigene Firma. Der Vertrieb von MP3-Playern bildet das Hauptgeschäftsfeld dieses Unternehmens.

Pooth nutzte geschickte Auftritte in der Boulevardpresse und am Fernsehen, die er teilweise in Begleitung seiner Frau vollzog, um ganz gezielt auf seine Firma aufmerksam zu machen.

Am 2. März 2009 wurde Pooth vom Amtsgericht Düsseldorf wegen Vorteilsgewahrung, Bestechung und fahrlassiger Insolvenzverschleppung per Strafbefehl zu einer Haftstrafe von einem Jahr auf Bewahrung und zur Zahlung von 100.000 Euro zu den Insolvenzverwaltern verurteilt.

Seit der Insolvenz seiner Firma ist Franjo Pooth nicht mehr durch große unternehmerische Tatigkeiten aufgefallen.

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