Marcus Lindemann Krankheit

Marcus Lindemann Krankheit |Bei einer Operation sei ein Gesichtsnerv vom Chirurgen „in die Bewusstseinsfalte gezogen“ worden. Aus diesem Grund leidet er seit einiger Zeit an Facialisparese, einem Nachlassen seiner rechten Gesichtshälfte.

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„Ärzte und Therapeuten haben mir versichert, dass mein Nervensystem und meine Muskulatur wieder voll funktionsfähig sein werden. In dem Video sagt Lindemann, dass „zum jetzigen Zeitpunkt niemand sagen kann, wann genau das der Fall sein wird“.

Er nehme keine Entschuldigung entgegen, “aber nur sehr viel Verständnis dafür, dass meine Rede in naher Zukunft vielleicht anders klingen wird, als man es von mir erwartet hätte.”

Ärzte und Therapeuten hatten ihm versichert, dass sowohl sein Nervensystem als auch seine Muskulatur wieder voll funktionsfähig sein würden; Wann dies geschehen würde, war jedoch zu diesem Zeitpunkt niemandem bekannt.

Demnach wird Lindemann in den kommenden Wochen mit einem größeren Band in den Stadien und im Fernsehen präsent sein, das der betroffenen Mannschaft Halt und Stabilität geben soll.

Obwohl er sich bewusst ist, dass er sich in Gesellschaft von Menschen befindet, die schlechter sind als er, möchte Lindemann kein Bedauern, sondern „nur ein bisschen Verständnis“ dafür ausdrücken, dass „meine Rede in der Zukunft anders gehört wird Zukunft als das, was die Menschen bisher erwartet hatten.”

Trotz noch nicht vollständig ausgeheilter Krankheit wird Lindemann am Samstag erstmals seit Oktober wieder ein Spiel kommentieren.

Ein implantiertes Gesichtsstape erweist sich in dieser Situation als vorteilhaft, da “die betroffene Seite so fest gestützt wird, dass ich jetzt zuversichtlich bin, dass ich ein Comeback schaffen kann”. Der langjährige Sky-Mitarbeiter wird hingegen gewisse Einschränkungen hinnehmen müssen.

“Ich bin darauf vorbereitet, dass meine Rede in Zukunft vielleicht anders gehört wird, als es bisher von mir erwartet wurde”, bemüht er sich um Verständnis.

An der Rückkehr Lindemanns zur vollen Fitness ist zum jetzigen Zeitpunkt nichts zu hindern. „Ärzte und Therapeuten versichern mir, dass meine Nerven und Muskulatur wieder voll funktionsfähig sein werden“, sagt die Fernsehpersönlichkeit.

Kritisch war für Lindemann auch die Aussage, dass er mit seiner Ankündigung keinen Schaden anrichten wolle. Deshalb sei er sich „sehr bewusst, dass es Menschen gibt, die es viel schlimmer haben als ich.

Der 56-jährige Schauspieler sieht seinem bevorstehenden TV-Comeback positiv entgegen.

„Ich freue mich darauf, mit neuer Spannung, Vorsicht und Motivation in die Bundesliga zurückzukehren. Wir können uns beim schönsten Side-Event sehen und hören“, so Lindemann.

Lindemann ist ein Geheimniskrämer „Dass es vielen anderen schlechter geht als mir, ist mir durchaus bewusst. Deshalb möchte ich keine Reue ausdrücken,

sondern viel Sympathie für alle, die meinen Vortrag in naher Zukunft anders als erwartet hören werden.”

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