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Joachim Streich Krankheit

by Jerry Patel
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Joachim Streich Krankheit |In seiner frühen Karriere spielte Streich von 1957 bis 1963 als Stürmer für den Wismarer Aufbau Wismar, von 1963 bis 1967 für die TSG Wismar, von 1967 bis 1975 für Hansa Rostock und von 1975 bis 1985 für den 1. FC Magdeburg Wismar.

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Zwischen 1969 und 1984 wurde er 102 Mal in die DDR-Nationalmannschaft berufen und erzielte dabei 55 Tore. Nachdem er jahrelang als Mitglied des FIFA Century Club galt, musste er zurücktreten, nachdem die FIFA ihre Regeln geändert hatte, um Spiele nicht mehr in die Olympischen Spiele aufzunehmen.

Vier seiner Spiele wurden aus seinem offiziellen FIFA-Rekord gestrichen, und er wurde nicht mehr als Mitglied des Clubs angesehen. Auf der Website des Deutschen Fußball-Bundes wird Streich immer noch mit 102 Einsätzen für die Nationalmannschaft ausgewiesen.

Als einer der Topspieler der DDR hält Streich den Rekord für die meisten Einsätze und die meisten erzielten Tore für die Nationalmannschaft. Er gilt weithin als einer der besten Spieler des Landes.

Streich vertrat Deutschland bei der FIFA-Weltmeisterschaft 1974, wo er in vier Spielen zwei Tore erzielte.

Während seiner Profikarriere bestritt Streich 378 Spiele in der DDR-Oberliga für den F.C. Hansa Rostock und der 1. FC Magdeburg, erzielten insgesamt 229 Tore und stellten dabei einen neuen Rekord auf.

Mit dieser Summe wurde er viermal mit dem Titel mit der höchsten Punktzahl ausgezeichnet. Darüber hinaus erzielte er in 42 Europapokalspielen mit Rostock und Magdeburg, die beide in Deutschland gespielt wurden, 17 Tore.

1979 und 1983 wurde er zum DDR-Fußballer des Jahres gekürt. Auch in diesem Spiel erzielte er sechs Tore in einem Spiel,

die einen DDR-Oberliga-Rekord für die meisten in einem Spiel erzielten Tore aufstellte. Im August 1977 besiegte der FC Magdeburg die BSG Chemie Böhlen mit 10:2.

Joachim Streich stellte in seiner Zeit als Fußballer in der Demokratischen Republik Deutschland (DDR) einige Rekorde auf. 55 Tore in 102 Spielen für die ehemalige DDR-Nationalmannschaft und insgesamt 229 Tore für Magdeburg und Hansa Rostock in der deutschen Bundesliga.

Er wurde dreimal Pokalsieger, zweimal Fußballer des Jahres und viermal mit der Torjäger-Krone ausgezeichnet. Auch Streich gewann mit der DDR 1972 Olympia-Bronze, verpasste aber Olympia-Gold 1976 in Montreal durch einen Schlüsselbruch in der Kabine.

In seinen 102 Einsätzen mit dem DDR-Trikot erzielte der Stürmer 55 Tore. Zudem wurden in 378 Spielen der Oberliga 229 Tore erzielt und damit ein neuer Rekord für die Ewigkeit aufgestellt.

Trotz solch beeindruckender Zahlen wurde Streich sein ganzes Berufsleben lang immer wieder kritisiert. „Der damalige „FuWo“-Chefredakteur Klaus Schlegel hat mich oft für meine als mittelmäßig empfundene Laufleistung und Spielweise hervorgehoben und kritisiert.

Jürgen Croy wollte mich für den Rest seines Lebens als moralisches Bollwerk benutzen. „Jürgen, du bist nicht verpflichtet, mich zu informieren“, sagte ich ihm damals. „Ich bin zuversichtlich, dass ich auf diesem Platz der Beste bin“, sagte Streich.

In seinen 102 Einsätzen für die DDR-Trikolore erzielte der Stürmer 55 Tore. Zudem wurden in 378 Spielen der Oberliga 229 Tore erzielt und damit ein neuer Rekord für die Ewigkeit aufgestellt.

1967 wechselte er im Alter von 16 Jahren von seinem Jugendverein Aufbau Wismar zum FC Hansa Rostock. Von 1975 bis 1985 spielte er für den 1. FC Magdeburg, wo er seine erfolgreichste Zeit hatte.

„Strich“, wie er damals hieß, war vierfacher Torschützenkönig der DDR-Oberliga und dreifacher FDGB-Pokalsieger, während er für den FCM spielte. Wegen seiner rasanten Schnelligkeit wurde Streich als „Gerd Müller des Ostens“ bezeichnet und 1974 mit Weltmeister Gerd Müller verglichen.

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