Hatte Ueli Steck Kinder

Hatte Ueli Steck Kinder |Steck erreichte mit siebzehn Jahren die 9. Schwierigkeitsstufe im Klettern. Als 18-Jähriger bestieg er unter anderem die Eiger-Nordwand und den Bonatti-Pfeiler im Mont-Blanc-Massiv.

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Kinder

Im Juni 2004 bestiegen er und Stephan Siegrist Eiger, Mönch und Jungfrau in weniger als 25 Stunden und stellten damit einen neuen Weltrekord auf.

Einer seiner größten Erfolge war die sogenannte „Khumbu-Express-Expedition“ im Jahr 2005, für die ihn das Klettermagazin Climb laut Magazin zu einem der drei besten Alpinisten Europas zählte.

Eine Solobegehung der Nordwand von Cholatse und der Ostwand von Taboche waren ebenso Teil des Vorschlags wie die Erstbegehung beider Wände.

Als Steck 2007 zum ersten Mal die Eigernordwand durchstieg, schaffte er dies in 3 Stunden und 54 Minuten, ein neuer Weltrekord.

Im nächsten Jahr senkte Steck selbst den Rekord auf 2 Stunden 47 Minuten 33 Sekunden, der bis heute gültig ist.

Die Lawinengefahr zwang ihn im Mai 2008, seine Wanderung auf die Annapurna abzubrechen, aber er kehrte in der folgenden Woche zurück, um dem spanischen Bergsteiger Iaki Ochoa de Olza zu helfen, der auf seinem Weg den Berg hinunter gestürzt war.

Die medizinische Hilfe kam nur langsam, und der spanische Kletterer starb trotz Stecks ​​Bemühungen.

Und es ist möglich, dass er eine Vorahnung dessen hatte, was kommen würde. Steck ist nach über einem Jahr im Himalaya am Fuße des höchsten Berges der Welt, dem Mount Everest, wieder ins Leben zurückgekehrt.

Als Teil seiner Vorbereitungen für seinen jüngsten Weltrekordversuch, die gleichzeitige Besteigung des Everest und seines Nachbargipfels Lhotse, stürzte er Zehntausende von Metern in die Tiefen des Himalaya.

Er war alleine unterwegs. Er war 40 Jahre, sechs Monate und sechsundzwanzig Tage alt, als er starb.

Der Schweizer Bergsteiger war einer der bekanntesten Extrembergsteiger der Welt. Mit 18 Jahren bestieg er zum ersten Mal die Eiger-Nordwand und danach noch viele Male.

Im Sommer 2015 bestieg er alle 82 Viertausender der Alpen. Die Distanzen zwischen ihnen wurden zu Fuß, mit dem Fahrrad oder im Segelflug mit einem Gleitschirm zurückgelegt.

Steck hatte vor seiner Besteigung des Berges mehrere Jahre für sein “Everest-Lhotse-Projekt” trainiert, wie er es nannte. Jedes Mal, wenn er mir davon erzählte, war mein Gesicht von intensiver Angst und überwältigender Angst erfüllt.

Es war diese unbändige Begeisterung für den Lettering-Sport sowie seine außergewöhnliche Ausdauer, die sowohl erfahrene Letterer als auch Neueinsteiger in den Lettering-Sport auf der ganzen Welt begeisterte. Außerdem wurden sie 2015 von National Geographic zum Abenteurer des Jahres ernannt, was für ihn eine große Ehre war.

Ueli Steck hat in den letzten Jahren bei mehreren Projekten mit National Geographic zusammengearbeitet: 2011 bloggte er für die deutsche Ausgabe von National Geographic über eine Himalaya-Expedition, 2015im Rahmen der Vortragsreihe „National Geographic präsentiert…“ reiste er quer durch Deutschland, um seine Erfahrungen mit der Öffentlichkeit zu teilen. Beim Publikum war er nicht nur wegen seiner sportlichen Fähigkeiten beliebt, sondern auch wegen seiner Persönlichkeit.

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