Lars Leuenberger Familie

Lars Leuenberger Familie |Leuenberger war Mitglied der Schweizer Junioren-Nationalmannschaft. Bekannt wurde der Spieler vor allem durch seine Zeit als Mitglied des SC Bern, mit dem er 1997 den Schweizer Meistertitel gewann.

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Zudem war er aktives Mitglied des Fribourg-Gottéron FC, des EHC Basel und des HC Ambr-Piotta in der Schweizer Nationalliga A. Seine Profikarriere endete 2006.

Lars Leuenberger kam nach einer Zeit bei den Elite-A-Junioren als Co-Trainer zum SC Bern. Zuvor arbeitete er mit der Schweizer Nationalmannschaft.

Seit der Saison 2011/12 ist er als Assistenztrainer und Assistent von Cheftrainer Antti Törmänen tätig. Törmänen wurde im November 2013 entlassen und Leuenberger auf die Position des Cheftrainers befördert, eine Position, die auf unbestimmte Zeit bestätigt wurde und so bis Ende der Saison 2013/14 bleiben würde.

Anlässlich einer Pressekonferenz am 27. Januar 2014 gab der SC Bern die Ernennung von Guy Boucher zum neuen Cheftrainer des Clubs bekannt. Die Folge war, dass Leuenberger erneut zum Assistenztrainer degradiert wurde.

Nachdem Guy Boucher seine Position als Cheftrainer niedergelegt hatte, übernahm er die Position am 18. November 2015 erneut.

Während Leuenbergers Amtszeit als Cheftrainer belegte der SCB in der Qualifikation den vierten Platz und gewann in den darauffolgenden Playoffs die Meisterschaft.

Trotz dieser Leistung hatte der SC Bern Kari Jalonen bereits vor den Play-offs als seinen Nachfolger verpflichtet.

Nach seiner Zeit als Trainer beim SCB beherbergte Leuenberger Trainer aus aller Welt und arbeitete als Experte für den Fernsehsender Teleclub.

Nicole: Unsere Beziehung hat sich in den letzten Jahren zu einem tiefen Wir-Gefühl entwickelt. Für unsere Kinder werden unsere Leben und täglichen Routinen offen von uns geteilt.

Für uns ist die gemeinsame Zeit als Familie sehr wichtig; Wir schaffen regelmäßig kleine Inseln nur für uns.

Seit Freitag ist Leuenberger wieder im Amt. – Es hat auch seinen 12. Sieg in den letzten 13 Spielen gegen Langenthal verdient.

Auf die Frage, was im August passiert ist, sagt der Trainer: “Die Jungs sind verrückt geworden.” „Ich bin mit der gleichen Arbeitsmoral an die Sache herangegangen wie in die National League.

Die Spieler versuchten mitzuhalten, wurden aber nach 10 Tagen besiegt. Wer oder was hat sich bei Leuenberger verändert? Nichts! Ich ging es durch, weil ich sehen wollte, wie weit ich gehen konnte. Das hat dazu beigetragen, dass unsere Vorbereitung unterdurchschnittlich war. «Allerdings stehen wir jetzt vor der Aufgabe.

Cédric Hüsler, ein 27-jähriger Stürmer, beschreibt die Situation als „glücklich“. Am Ende mussten wir die Hoffnung aufgeben.

Lars hilft uns täglich dabei, unsere inneren Wolfshunde zu überwinden. So ein Trainer ist besser als jemand, der irgendwann das Interesse am Thema verliert.»

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