Karin Kneissl Scheidung

Karin Kneissl Scheidung – Karin Kneissl ist eine österreichische Diplomatin, Journalistin und unabhängige Politikerin, die von 2017 bis 2019 Außenministerin war.

Sie ist Nahost-Expertin und hatte als Lektorin gearbeitet, bevor sie das ihr von Bundeskanzler Sebastian Kurz angebotene Regierungsamt annahm.

Seit 2020 schreibt sie für Russia Today und ist seit 2021 Mitglied des Aufsichtsrats von Rosneft.

1990 trat sie in das österreichische Auswärtige Amt ein. Von 1990 bis 1998 arbeitete sie im Kabinett von Vize-Außenminister Alois Mock, im International Law Office sowie in Paris und Madrid.

Karin Kneissl Scheidung
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Ihrer Behauptung, sie sei 1992/93 eine der Mitbegründerinnen der österreichischen Einheit von Médecins Sans Frontières gewesen, wurde von der Organisation rundweg widersprochen.

Sie schied im Herbst 1998 aus dem diplomatischen Dienst aus und lebt seitdem in Seibersdorf bei Wien, wo sie von 2005 bis 2010 als selbstständige Gemeinderätin auf der VP-Liste tätig war.

Seitdem ist Kneissl als freier Journalist für deutsch- und englischsprachige Zeitungen tätig. Als Politologin beim Österreichischen Rundfunk hat sie sich einen Namen gemacht und ist Autorin mehrerer Fach- und Sachbücher.

Kneissl lehrte an der Diplomatischen Akademie Wien, der European Business School im Rheingau und war Gastdozent an der National Defense Academy, der Military Academy in Wiener

Neustadt und Universitäten im Libanon, darunter der frankophonen Université Saint-Joseph in Beirut, as ein Experte für internationales Recht, die Geschichte des Nahen Ostens und den Energiemarkt.

Sie arbeitete zehn Jahre am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien. Zudem ist sie als freie Korrespondentin für die Tageszeitungen Die Presse und Neue Zürcher Zeitung tätig.

Kneissl ist Vizepräsident der Österreichischen Gesellschaft für Politik- und Militärstudien STRATEG. Von 2011 bis 2015 war sie Vorstandsmitglied von Whistleblowing Austria.

Sie war Preisträgerin des alljährlichen „Multikulturballs“ des Afro-Asiatischen Instituts Graz am 30. Juni 2012 (AAI Graz). Am 10.

Mai 2017 wurde sie in den Aufsichtsrat des Wiener Städtischen Versicherungsvereins berufen. Karin Kneissl, Österreichs ehemalige Außenministerin, ist nun offizielles Mitglied des Rosneft-Vorstands.

Dies gab das Unternehmen nach einer Sitzung des Aufsichtsrats bekannt. Infolgedessen ist Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder zum elfköpfigen Gremium zurückgekehrt.

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Zu weltweiter Berühmtheit gelangte Kneissl 2018, als sie mit Russlands Präsident Wladimir Putin während ihrer Hochzeit in Südtirol tanzte.

Fotos der beiden gingen viral – und lösten heftige Debatten aus, obwohl Kneissl gegen Ende des Tanzes vor Putin einen tiefen Knick machte.

Die frühere Außenministerin verteidigte sich mit den Worten: „Der russische Präsident hat sich zuvor verbalisiert, und ich habe auf diese Verbalisierung mit einem Knicks geantwortet.“ Von einem Kollaps könne keine Rede sein.

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