Manuel Fettner Freundin

Manuel Fettner FreundinManuel Fettner ist ein österreichischer Skispringer. Zu seinen bisherigen Highlights zählen der Gewinn einer

Silbermedaille auf der Normalpiste und einer olympischen Goldmedaille im Mannschaftswettbewerb auf der Großpiste bei den Olympischen Winterspielen 2022 sowie ein Titel mit der Mannschaft bei der Nordischen Ski-WM 2013.

Er stürmt für den SV Innsbruck-Bergisel. Fettner startete 2001/02 im Skisprung-Weltcup und sammelte 19 Weltcuppunkte.

Bei den Junioren-Weltmeisterschaften 2002 in Schonach am Schwarzwald wurde er Zweiter mit der österreichischen Mannschaft und Dritter im Einzelwettbewerb.

Während er 2002/03 erneut im Continentalcup erfolgreich war und mit der Mannschaft sogar erstmals Juniorenweltmeister wurde (in der Einzelwertung wurde er Zweiter), schaffte er in diesem

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Winter nicht den Sprung in den Weltcup. Auch in seiner wenig erfolgreichen Saison 2003/04 verpasste er den Start in die Königsklasse, den er erst im Sommer 2005 beim Finale der Vierschanzentournee in Bischofshofen zurückeroberte.

Sowohl in der Saison 2005/06 als auch in der Saison 2006/07, als er eine neunter Platzierung erreichte, holte Fettner erneut Weltcuppunkte.

Nachdem er im Winter 2007/08 mit einem siebten und achten Platz gut gestartet war, fiel er in den folgenden Saisons aus den Top Ten heraus. Manuel Fettner, ein 36-jähriger Skispringer-Alter, hat innerhalb von 24 Stunden zwei unwiederholbare Premieren erlebt.

Die Silbermedaille im Normalschanzen-Einzel schien realistischer als die anderen fünf Disqualifikationen, darunter Daniela Iraschko-in Stolzs Mixed.

Fünf war auch die Position des österreichischen Teams. Fettner nahm als letzter Springer an der epischen Schlacht teil.

„Ich bin mir nicht sicher, was ich sagen soll. Heute ist ein Tag des Drunter und Drüber. Für meine Teamkollegen schmerzt es mich sehr. „Nach dem, was gestern passiert ist, ist die ganze Situation für mich viel einfacher zu handhaben“, so Fettner sagte auf eine Frage der “APA”. “..

“Wir vier hätten heute jeden Tag eine Medaille verdient, weil wir so einen guten Job gemacht haben. Aber eine Disqualifikation ist unvermeidlich, das passiert, und wir müssen mit den Konsequenzen leben.”

Generell sollte er jedes Detail genau unter die Lupe nehmen, denn Leistung ist alles. „Wenn etwas nicht in Ordnung ist, wird der Spieler disqualifiziert.

Aber wie kommt es, dass so viele Dinge an einem Tag passieren? Ich bin mir nicht sicher, wie die Steuerung in Abwesenheit der Damen funktionieren würde.

Aber es erstaunt mich trotzdem.“ , weil ich glaube, dass nicht alle gleichzeitig mit dem Bescheißen beginnen. Irgendetwas muss in der vorherigen Kommunikation bei den Kämpfen unbemerkt geblieben sein.”

Teamkollege Iraschko-Stolz war das zweite von fünf Opfern; Fettner erfuhr von ihrer Disqualifikation wegen eines zu breiten Hüftbandes kurz vor seinem ersten Sprung vom Servicemann.

„Erst wurde Dani disqualifiziert, und dann hatte ich schon die Medaille“, erklärte Fettner.

“Dann habe ich gehört, dass Takanashi und das Althaus disqualifiziert wurden, und ich dachte mir, wenn alle disqualifiziert werden, bricht alles wieder auseinander.”

Im Februar 2018 nahm er im Alter von 32 Jahren an seinen ersten Olympischen Winterspielen in Pyeongchang teil. Er gehörte zum Fünferkader der österreichischen Skispringer und startete in allen drei Bewerben.

Auf der Normalschanze belegte er den 23. Platz, auf der Grandschanze den 32. Platz und im Mannschaftswettbewerb der Grandschanze wurde er mit Stefan Kraft, Gregor Schlierenzauer und Michael Hayböck Vierter.

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Bei den Weltmeisterschaften 2019 in Seefeld, Tirol, trat er im Springen auf der Bigschanze, die sich auf der heimischen Bergiselschanze in Innsbruck befindet, an und belegte den 24. Platz.

In der Saison 2019/20 beendete er die Saison im Anschluss an die Vierschanzentournee 2019/20 wegen schlechter sportlicher Leistungen vorzeitig; Er hatte noch keinen Weltcup-Punkt verdient.

Nach starken Leistungen in der Saison 2020/21 konnte sich Fettner im darauffolgenden Winter steigern und im vierten Lauf der Fourschanzentournee auf Rang fünf vorfahren.

In der vorangegangenen Qualifikation verlor Fettner wie schon 2013 in Val di Fiemme bei der Landung seinen rechten Ski, konnte sich aber über die Sturzline retten.

Bei den Olympischen Winterspielen 2022 gewann er auf der Normalpiste die Silbermedaille. Auf der Hauptbühne wurde er Siebter, mit dem österreichischen Mixed-Team wurde er Fünfter.

Er war Mitglied des österreichischen Teams, das neben Stefan Kraft, Daniel Huber und Jan Hörl den olympischen Mannschaftswettbewerb gewann.

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