Colmar schulte-goltz verheiratet

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Colmar schulte-goltz verheiratet – M.A. Colmar Schulte-Goltz studierte Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum und arbeitete als Kurator für die Staatsgalerie Stuttgart und zuletzt als Projektleiter für das Museum Folkwang in Essen.

Seine vorherige Position als Dozent an der Ruhr-Universität Bochum hatte er von 2002 bis 2006 inne. Er arbeitet als Kurator für zeitgenössische Kunst am Stadtmuseum Hattingen.

Seit 2002 ist er Mitinhaber der Essener Galerie „Kunstraum“, die er zusammen mit Oliver Noelte gründete.

Außerdem eröffnete er die „Galerie Goltz a der Philharmonie“, die sich in der Essener Innenstadt befindet.

Schulte-Goltz, dessen Großmutter ebenfalls Handwerkerin war, führt nun in vierter Generation die handwerkliche Familientradition fort.

Ein breiteres Publikum hat er sich durch seine Auftritte als Kunstexperte in der ZDF-Fernsehserie Bares für Rares erarbeitet, zu deren Expertenteam er seit der sechsten Staffel der Show, die 2015/16 Premiere feierte, gehört.

Später studiert Schulte-Goltz Kunstgeschichte an der Bochumer Ruhr-Universität, wo er noch immatrikuliert ist. Neben seiner Tätigkeit an der Staatsgalerie Stuttgart engagiert sich der Kunsthistoriker auch für das Museum Folkwang in Essen.

Auch der künstlerische Transfer ist ihm wichtig, weshalb er von 2002 bis 2006 als Dozent an der Hochschule Bochum arbeitete, wo er vor seinem Umzug nach Deutschland ein Studium besuchte.

Colmar schulte-goltz verheiratet
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Außerdem ist er Kurator für Junge Kunst am Stadtmuseum Hattingen.

Die Galerien „Kunstraum“ und „Galerie Goltz a der Philharmonie“ in Essen sind seit 2002 in seinem Besitz, als er sich mit Oliver Noelte zusammenschloss.

Dass Schulte-Goltz stets experimentierfreudig ist, hat ihn ab der Spielzeit 2015/2016 zu einem neuen Schritt bewogen: Als Kunstexperte wirkt er bei der beliebten ZDF-Fernsehserie „Bares für Rares“ mit seine Kollegen des festen Teams können nicht erscheinen.

Die Eheleute Olbertz wollten ein altes Gemälde mit einer Sphinx als Motiv bei “Bares for Rares” verkaufen, da sie in der eigenen Wohnung keinen geeigneten Platz dafür fanden, also gingen sie zu “Bares for Rares”.

Die Kandidaten hatten keine besonders hohe Erwartung an die ihnen zustehende Endsumme. Der gewünschte Verkaufspreis wurde anfangs auf 500 Euro festgelegt.

Selbst der Experte auf diesem Gebiet, Colmar Schulte-Goltz, hielt das für zu wenig. Dieses besondere Gemälde wurde im 19. Jahrhundert von dem Künstler Louis Douzette geschaffen und von der Stadt Colmar auf etwa 1400 Euro geschätzt.

Allerdings hatte er kalkuliert, dass er dafür rund 6.000 Euro erhalten würde.

Keppler hingegen hofft auf mindestens 2000 Euro für ihre Eingeweide.

„Das ist eine sehr sportliche Geste“, sagte Lichter über die Preisverleihung. Dem widerspricht jedoch Expertin Schulte-Goltz, denn die Fotografien von Edmund Adler seien auch heute noch sehr gefragt.

Daher liegt sein Schätzpreis trotz der Tatsache, dass er sich mitten in der Galerie befindet, zwischen 2300 und 2500 Euro. Aber was sind die Großhändler bereit zu zahlen?

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