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klaus wildbolz todesursache

by Jerry Patel
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klaus wildbolz todesursache
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klaus wildbolz todesursache –Klaus Wildbolz stammte aus einer alteingesessenen Familie in der Stadt Bern, Schweiz.

Sein Urgroßvater war Eduard Wildbolz, der durch seine Verdienste als Berner Platzkommandant während des Landstreiks 1918 bekannt wurde. Sein Vater, Georg Wildbolz, war Generaldirektor der Bally Schuhfabrik in Berlin.

Er wuchs mit seinem Bruder Jost, der als Fotograf in der Schweiz arbeitet, in Österreich und der Schweiz auf. Er und sein Bruder Jost sind beide Fotografen.

Vor seinem Studium der Musik und Bildenden Kunst am Max-Reinhardt-Seminar in Wien absolvierte er eine kaufmännische Lehre und diente seinem Land in der Schweizer Armee.

Wenige Jahre nach seiner Tätigkeit als Darsteller am Theater Josefstadt in Wien wurde er durch seine Tätigkeit als Moderator der ARD-Fernsehspielshow Schnickschnack einem breiteren Publikum bekannt.

Er trat in zahlreichen Fernsehserien auf, darunter Schlosshotel Orth, Ringstraßenpalais, Hotel Paradies und Der Bergdoktor.

Darüber hinaus trat er in einer Reihe von Krimidramen auf, darunter Der Kommissar, Der Alte und Derrick.

1996 arbeitete er als Ermittler im Tatort-Folge Mein ist die Rache unter der Regie von Houchang Allahyari mit Fritz Karl und Andrea Händler.

Sein großer Traum konnte durch sein Handeln nicht mehr verwirklicht werden: Erst im Dezember verriet er dem „Kurier“, dass er seine Lebensgefährtin Nadine von Vöhren heiraten wolle, die 41 Jahre jünger als ihre Partnerin und damit heiratsfähig sei Ehe.

Eine durch Krebs verursachte Infektion forderte 2008 das Leben seiner langjährigen Partnerin. Nadine hatte damals durch einen Brief eines befreundeten Fans Kontakt zu ihrem Idol aufgenommen. Über ihre anfängliche Korrespondenz begannen sie, eine Beziehung aufzubauen.

Wildbolz spielte von 1965 bis 1972 am Theater in der Josefstadt, in der Spielzeit 1973/74 am Theater a der Wien.

Im Zuge seiner Gastspiele führte der inzwischen pensionierte Schauspieler unter anderem zu den Recklinghausener Festspielen, dem Renaissance-Theater Berlin und den Salzburger Festspielen.

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Große Bekanntheit erlangte er jedoch erst durch seine Moderation der ARD-Rateshow „Schnickschnack“ in den 1970er Jahren.

Nicht zum ersten Mal machte der Schauspieler auf seine vielfältigen Fähigkeiten aufmerksam. Schließlich ging seine Karriere weit über die eines reinen Fernseh- und Theaterdarstellers hinaus, denn er wirkte in mehreren Filmen mit, darunter im Spionage-Thriller „Vollmacht zum Mord“, in dem er auch an der Seite von Ava Gardner und Timothy Dalton auftrat wie im jüngsten Peter-Luisi-Film „Schweizer Helden“. Darüber hinaus war er selbst ein erfolgreicher Synchronsprecher.

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